Schachnovelle door Stefan Zweig

Beoordeling 5.5
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  • Boekverslag door een scholier
  • 4e klas vwo | 1329 woorden
  • 19 juni 2007
  • 18 keer beoordeeld
  • Cijfer 5.5
  • 18 keer beoordeeld

Boek
Auteur
Taal
Duits
Vak
Eerste uitgave
1943
Pagina's
110
Geschikt voor
bovenbouw havo/vwo
Oorspronkelijke taal
Duits

Boekcover Schachnovelle
Shadow
Schachnovelle door Stefan Zweig
Shadow
ADVERTENTIE
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Information
Titel: Schachnovelle – 19941
Autor: Stefan Zweig - 1881- 1942
Gattung: Novelle

Zeit: Das Geschichte spielt in und vielleicht etwas nach dem Weltkrieges.

Ort: Passagierdampfer von New York nach Buenos Aires. Das Geschichte was auf dem passagierdampfer erzählt werd spielt in ein Hotel Zimmer.

Personen: Die Erzähler ist eind neugierige Mann weil mit sein Freund auf das Schiff reist. Du weißt nicht viel über ihn. Er ist derjenige wo das ganze Geschichte erlebt oder erzählt kriegt.
Mirko Czentovic ist gepflegt von ein Pater weil sein Vater ist tod. Er ist total nicht social und das enige was er gut kann ist Schachspielen. Er ist dan auch Weltmeisterschaft.

Dr. B. ist ein Man welches mehr als 7 Monaten von der SS gefangen genomen war in ein leere Hotelzimmer. Er had da 150 Schachpartien in seinem Kopf gelernt und gegen sich selbe Schachspiel gelernt. Aus endlich werd er total krank von das fiele spielen und belante im Krankenhaus.
McConnor ist ein reiche Schotte Man wir nicht schnell aufgebt und nicht gegen sein verließ kan. Er ist auch ein passagier auf dem passagierdampfer.

Thema: Das Thema dieses Buches ist das Schachspiel. Alles im diesem Buch dreht sich um das Schachspiel. Wie wichtig es ist ein leben zu retten aber auch wie abgetrennt du davon werd.

Titel: Was die Titel mit dem Inhalt zu tun hat ist klar glaube ich; das ganzen Buch gehst um das Schachspiel und es ist ein Novelle.

Höhepunkt: Der Höhepunkt der Geschichte ist wenn Dr. B. fur die zweite mal gegen Mirko spielt, aber in sein Kopf ein andere Partie spielt. Das Schachspiel hat früher sein leben gerettet, aber es kann sein leben auch verwüsten.

Eigene Meinung:
Ich finde das Buch schön, aber schwer zu lesen. Es war sehr interessant geschrieben und glücklich nicht zu lange. Ich könne mir gut in leben in das Geschichte und die personen wirrten nicht lang, aber gut beschrieben. Das Teil war Dr. B. im Hotel gevangen genomen war hat mir am meisten gefallen. Das war interessant und nicht so ein standard Vorfall. Es war so so geschrieben das ich mich gut kon ein leben in die schreckliche mentale Marter welche dr. B. durchmachtet. Nicht so schön in das Buch war die lange zinnen und schwierige Worten. Das lesen ging sehr Trag und ich habe nicht alles precies gesnapt.

Zusammenfassung:
Der Erzähler reist mit seinem Freund auf einem großen Passagierdampfer, der von New York nach Buenos Aires abgehen wird. Sein Freund erzählt ihm, dass der Schachweltmeister Mirko Enterovirus sich auf dem Schiff befindet: “Czentovic wurde nach dem Tod seines Vaters, eines blutarmen Fischers, von einem guten Pater aufgenommen. Aber was der Pater das stille, träge Kind auch probierte zu lehren: lesen, schreiben und rechnen, es hatte kein Resultat. Einmal, Mirko hatte noch nie Schach gespielt und nur gesehen wie andere spielen, gewann er eine Schachpartie mit dem Pater. Es zeigte sich, dass er ein sehr großes Talent für das Schachspiel hatte. Seit er die Weltmeisterschaft gewonnen hat, sieht er sich selber als den wichtigsten Mann der Welt. Er spielt nur, wenn Geld da ist und würdigt seinen Gegner keines Blickes.”


Der Erzähler ist gleich sehr neugierig nach der Berühmtheit und nimmt sich vor, Czentovic auf seiner Reise näher unter die Lupe zu nehmen. Aber das ist nicht leicht. Mirko ist nicht so viel auf dem Deck und ist ein verschlossener Charakter. Der Erzähler spielt Schach gegen andere Passagiere, worunter der Schotte McConnor, in der Hoffnung, Mirko heran zu locken. Nach viel Mühe gelingt es McConnor schließlich, dass Czentovic mit ihm Schach spielen will. Allerdings nur für Geld, aber das findet McConnor kein Problem. Die erste Partie gewinnt Czentovic, wie erwartet, mühelos. Aber McConnor lässt nicht locker und fordert ihn heraus. Die zweite Partie geht auch in die falsche Richtung. Aber wenn die Not am größten ist, ist Gottes Hilfe am nächsten, wie das Sprichwort lautet. Ein fremder Mann hilft ihn mit dem Spiel, und das ist der Untergang für Czentovic. Als sie den fremden Mann, später Dr. B., fragen, allein eine Partie gegen Czentovic zu spielen, sagt er, dass es unmöglich ist, weil er fünfundzwanzig Jahre lang kein Schachbrett berührt hatte. Die Leute finden das unglaublich. Später, als der Erzähler Dr. B. noch einmal fragt, mit Mirko zu spielen, erzählt Dr. B. seine Geschichte.

Vor nicht langer Zeit ist Dr. B. von SS-Leuten festgenommen worden. Zuvor hatte er in der Rechtsberatung und vor allem Vermögensverwaltung der großen Klöster gearbeitet. Die Nazi's bringen ihn nicht in ein Konzentrationslager, sondern in ein Hotel mit nur einem Bett, einem Schrank und einem Waschbecken. Es ist da sehr deprimierend, weil er gar nichts zu tun hat und keine Kontakte. Das einzige ist, dass er zwei Mal pro Tag zu essen bekommt und gelegentlich ein Verhör. Die SS-Leute hoffen, dass Dr. B. nach einer Zeit verrückt wird durch diese mentale Marter und alle Informationen gibt. Nach vier Monaten gelingt es Dr. B. nicht mehr gut, die Wahrheit zu verschweigen, weil er mit jedem Tag weniger frei denken kann. Bei einem Verhör hat er die Gelegenheit, ein Buch zu stehlen. Aber als er in seinem Zimmer zurück ist, erlebt er eine Enttäuschung: Es ist ein Schachbuch mit den 150 wichtigsten Partien der großen Schachmeister. Doch, aus Langeweile, geht er die Partien auf seiner gewürfelten Bettdecke nach spielen, und später in seinem Kopf. Er hat damit ein ganze Tageseinteilung gemacht. Aber als er nach drei Monaten alle Partien fehlerlos im dem Kopf hat, hat er genug davon. Er beginnt, gegen sich selber zu spielen. Er weiß, dass das eigentlich eine unmögliche Aufgabe ist, weil das Schachspiel das einzige Spiel ist, das vom Glück ganz unabhängig ist und vollständig von dem Denken der Schachspielers selber abhängt. Aber er probiert es. Es scheint unmöglich zu sein, aber er bleibt es probieren, und es wird zu einer Obsession. Er vergisst, zu essen und zu trinken und träumt nachts weiter über das Schachspielen. Weil er spielt, hat er eine gespaltene Persönlichkeit; das 'weiße Ich' und das 'schwarze Ich '. Er wurde wahnsinnig. Und dann wurde er im Krankenhaus wach. Der Arzt erzählt ihm, dass er ein akutes Nervenleiden hatte. Er hat der Wärter im Hotel angefallen und mit seinen Händen das Fenster zerschlagen. Er nennt es selber eine 'Schachvergiftung'.

Dr. B. sagt dem Erzähler, dass er gegen Mirko Czentovic spielen würde. Aber der Arzt hatte ihn gewarnt, dass der Schachdrang zurückkommen könnte und er nur ein Partie spielen wird. Der Erzähler ist einverstanden, und am nächsten Tag wird der Wettstreit anfangen.

Am nächsten Tag war eine feindselige Atmosphäre zwischen den zwei Schachspielern da. Czentovic macht längere Denkpausen, nur um Dr. B. zu irritieren. Das gelingt; Dr. B. gerät ausser sich. Der Erzähler sieht angstvoll zu, wie es gelingt, dass Dr. B. wieder eine Obsession bekommt. Dr. B. gewinnt die Partie und will gleich eine zweite Partie starten. Der Erzähler sagt ihm, er solle stoppen, aber Dr. B. hört ihn nicht und beginnt eine zweite Partie. Diese zweite geht noch langsamer als die erste, weil Czentovic absichtlich die ganze Bedenkzeit braucht. Plötzlich ruft Dr. B. 'Schach' gegen Czentovic, obwohl das nicht der Fall ist. Er hatte in seinem Kopf ein anderes Schachspiel aus dem Buch und sagt, dass er damit beschäftigt war. Er kommt wieder zurück in die Welt und entschuldigt sich. Der Erzähler befiehlt ihm, unmittelbar zu stoppen. Dr. B. ist gehorsam und läuft weg. Alle bleiben verwirrt und unsicher zurück. Nur der Erzähler weiß, warum der Mann nie mehr ein Schachbrett angerührt hat und mit knapper Not etwas sehr Unangenehmem und Gefährlichem entschlüpft ist.

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