Jugend und drogen

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  • Opstel door een scholier
  • Klas onbekend | 1540 woorden
  • 13 maart 1999
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  • Cijfer 5.6
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Taal
Duits
Vak
Wir möchten gerne etwas über dieses Thema schreiben, weil es sehr Aktuell ist. Heutzutage sind viele Jugendliche süchtig nach Drogen und Alkohol und läßt die Gesundheit der Jugend täglich nach. Warum kann die Jugend keinen Wiederstand leisten an die Drogen und Alkohol? Und ist es wirklich so gefährlich wie wir alle denken oder wird es uns nur aufgeschwatzt? Zur Quelle dieses Artikels gebrauchen wir zwei Artikel aus Holländischen Zeitungen; "In disco's drinken jongeren veel minder dan in het café" aus "NRC Handelsblad" vom 23. oktober 1998, und "Jongeren vrezen effecten xtc en stappen over op cocaïne" aus "De Volkskrant" vom 11. november 1998. Auch möchten wir etwas vom Internet verwenden. Wir hoffen, daß nach dem lesen dieses Artikels du dir mehr eine Meinung bilden kannst die die Schüler Heutzutage absolut brauchen.

Zuerst fragen wir uns: Was ist eigentlich Jugend? Wir könnten nicht über jugendliche Süchtigen sprechen wenn wir nicht genau wissen wen wir meinten. Auch bräuchten wir den Begriff gut zu verstehen, wenn wir analyseren möchten woher die Erscheinungen wie Sucht kommen.


Der Begriff Jugend in unserem Sinn ist vielen Kulturen fremd. Die Firmung ist noch ein Überbleibsel von Ritualen, durch die man früher - nach relativ kurzer Vorbereitungszeit - vom Kind zum Erwachsenen wurde.

Wie jeder Übergang von einer Lebensphase in eine andere ist auch Jugend als Krise zu verstehen, die bei uns - aus Mangel an solchen Riten - relativ lange andauert. Wenn Erwachsensein dadurch definiert ist, daß jemand sein eigenes Geld ver- dient, seine Existenz sichern kann, eine stabile Partnerschaft hat und auch für andere Verantwortung übernimmt, so kann bei bestimmten Gruppen das Jugendalter bis zum 25. Lebensjahr oder länger dauern. In dieser Zeit herrscht oft eine große Unsicherheit über Rollen und Identität. Kindliche Verhaltensweisen und die gewohnten Beziehungen sind nicht mehr angemessen, ein neues Repertoire noch nicht ausgebildet. Zu den Lebensaufgaben dieser Phase gehört vor allem die Ausbildung einer persönlichen stabilen Identität, die Auseinandersetzung mit Sinn und Wertfragen, der Erwerb sozialer und beruflicher Fähigkeiten und Selbständigkeit. Die Umwelt bietet heute dazu keine klaren Orientierungslinien. Durch die notwendige Abwendung vom Elternhaus ist die Beziehung zur Welt der Erwachsenen - von beiden Seiten gesehen - widersprüchlich, von Anpassung und Widerstand geprägt.

Jugendliche sind allerdings meist mit einem erstaunlichen Maß an Lebenswillen, Neugierde, Experimentierfreude und Kreativität ausgestattet, die es ihnen ermöglicht diese Krise zu bewältigen. Dazu gehören auch Bedürfnisse nach Rausch, Ekstase und elementaren Erfahrungen. Die Risiken liegen in Verunsicherung, Orientierungslosigkeit, Ängsten und unerfüllten Sehnsüchten. Unterstützung finden Jugendliche in dieser Krise vorrangig in Gruppen Gleichaltriger und eigener kultureller Werte, der Subkultur.

Ach so, es sei so! Jetzt wissen wir es genau! Die Jugend ist nur ein Krise!!! Wäre es so dann könnten wir sagen, eine Krise is nicht gerade schlimm! Aber wir verstehen was gemeint wird: die Jugend ist eine Zwischenperiode zwischen Kind und Erwachsene. Eine Periode von Unsicherheit über Rollen und Identität. Hier kommen wir auf eine Erklärung der Süchtigkeit; man ist unsicher und braucht etwas um sich sicherer zu fühlen und es scheint der Jugend zu, daß sie wenn sie Alkohol und Drogen nehmen, sie ihrer Sache gewisser seien (Daß es eigentlich ganz entgegengesetzt ist verstehen die meisten Jügenliche nicht!)

Aber, was sind eigentlich Drogen?

Ursprünglich verstand man unter Drogen alle Stoffe, die eine Wirkung auf den Menschen haben, wie etwa Heilkräuter. Daher der Ausdruck "Drogerie".

Heute versteht man darunter Stoffe, die das Erleben, die Befindlichkeit und Wahrnehmung beeinflussen, also munter machen oder beruhigen, die Angst nehmen, den Schlaf fördern, das Wohlbefinden steigern, Schmerzen betäuben, die Leistungsfähigkeit steigern: dazu gehören etwa Alkohol, Opiate, Kokain, Kaffee, Tabak und verschiedene Gruppen von Medikamenten. In nahezu jeder Kultur, in jeder Epoche wurden solche Substanzen konsumiert, wenn auch die Einnahme und Verwendung oft strengen Ritualen unterworfen war.

Im Gegensatz zum Gesetzgeber, der die Vergabe bestimmter Stoffe regelt oder untersagt und einige Drogen als Suchtgift definiert unterscheidet die Weltgesundheitsorganisation für die Diagnose von Abhängigkeit oder schädlichen Gebrauch nicht zwischen legalen und illegalen Drogen sonder nennt neben Halluzinogenen (LSD), Opiate, Cannabis (Haschisch) und Kokain, auch Alkohol, Tabak, Schlaf- und Beruhigungsmittel, Aufputschmittel einschließlich Koffein und flüchtige Lösungsmittel.


Das wird ganz interessant! Wenn man Kaffee-süchtig sei wäre man "drogensüchtig", weil auch Kaffee ein Droge ist. Tabak ist ebenso ein Droge. Wenn wir die erste Frage "Was ist Jugend?" kombinieren mit der Zweite, sehen wir, daß die Lösung vor Jugendproblemen Drogen seien; weil Drogen das Erleben, die Befindlichkeit und Wahrnehmung beeinflussen, also munter machen oder beruhigen, die Angst nehmen, den Schlaf fördern, das Wohlbefinden steigern, Schmerzen betäuben, die Leistungsfähigkeit steigern. Und das braucht Jugend genau. Wenn wir das verstehen ist es ganz deutlich wofür Jugend und Drogen so dicht mit einander verbunden sind. Die Jugendprobleme wurden einfach gelöst durch Drogen.

Na, was ist dann los mit Drogen? Wenn Drogen Probleme lösen, ganz einfach; dann bracht die Jugend Drogen und de Jugend ist auch wieder froh! Warum nicht? Weil man auch süchtig sein kann. Und dann kommen die Probleme erst richtig! Weil "süchtig" ist einfach ein Problem, und "Jugend" is auch ein Problem. Wenn wir da "süchtige Jugend" haben, haben wir zwei große Probleme! Aber was ist genau "süchtig"?

Wie viele Dinge im Leben, sind auch Drogen an sich weder gut noch schlecht - es kommt auf den Umgang damit an. Ein Messer kann ein Werkzeug sein, als silbernes Tafelbesteck ein Statussymbol, als Taschen- oder Fahrtenmesser der Stolz eines Pfadfinders oder ein Mordinstrument.

Drogen können Medikamente sein, Genußmittel, Rauschmittel, Bestandteil sakraler oder sozialer Rituale, tödliche Gifte, zerstörerische Suchtmittel. Abgesehen von ihrer unmittelbaren Wirkung symbolisieren sie gesellschaftlichen Status, soziale und kulturelle Zugehörigkeit, Wohlbefinden. Neben der Dosis sind vor allem persönliche Motive und Hintergründe und gesellschaftliche Normen maßgebend für die Bewertung des Drogengebrauchs.

Die Gewohnheit, Probleme mit chemischen Mitteln aber auch mit bestimmten Verhaltensweisen unsichtbar zu machen, der daraus resultierende Mißbrauch, können zur Dauerstrategie werden. In diesem Prozeß kommt es zu einer zunehmenden Einengung und Verlust von Möglichkeiten das Leben zu gestalten und zu bewältigen. In dem Ausmaß, wie die Möglichkeiten eingeschränkt werden, geht die Kontrolle über das Suchtverhalten verloren. Wie bei allen Verhaltensweisen spielt die Wirkungsweise der Drogen auch hier eine Rolle. Vor allem Opiate wie Heroin, Alkohol und Beruhigungsmittel können auch eine körperliche Abhängigkeit hervorrufen. Bei einem andauernden Gebrauch wird immer mehr von der Droge benötigt, um die gleiche Wirkung zu erzielen. Der Organismus gewöhnt sich daran und "hungert" geradezu danach, wenn dieser Stoff abgebaut wird und es entstehen äußerst unangenehme körperliche Begleiterscheinungen, die den starken Wunsch nach Wiedereinnahme hervorrufen. Die Entwicklung der körperlichen Abhängigkeit dauert beim Alkohol relativ lange, so daß Jugendliche nur sehr selten davon betroffen sind, bei Medikamenten und vor allem beim Heroin treten diese Symptome wesentlich schneller ein. Diese sogenannten Entzugserscheinungen können bei einer Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit sogar zum Tod führen. Doch die körperliche Abhängigkeit ist nicht der wesentliche Motor, der ein Suchtverhalten antreibt. Ein Entzug ist medizinisch entgegen der allgemeinen Vorstellung relativ rasch durchführbar und dauert bei Heroin nicht wesentlich länger als eine Woche.

Wesentlich ist die seelische Wirkung und die Einbettung des Drogenkonsums in den Lebensstil und die sozialen Beziehungen. Heroin und Kokain können z.B. kurzfristig ein so intensives Glücksgefühl auslösen, wie es ohne Drogen kaum erreichbar ist. Diese Faktoren fördern den Suchtprozeß, der dazu führen kann, daß Probleme ungelöst bleiben und sich vermehren. Das Selbstwertgefühl geht verloren und wird durch Scham und Verleugnung ersetzt. Zuletzt sind alle Kräfte für Veränderung lahmgelegt.

Ach so! Es ist doch gefährlich! Und wenn die Jugend Drogen nimmt werden die Probleme immer größer! Wie geht es mit Drogenbauch in den Niederländen? Stimmt es, daß ganz Amsterdam gefüllt ist von blowenden Wanderern? Und wie süchtig ist die Jugend hier? Wenn wir eine Houspartie nehmen, scheibt der Volkskrant, dann "nahmen 60 Prozent xtc". Wir glauben das ist viel. Auch mit Alkohol ist es nicht anders: "Ungefähr drei Prozent der Schuler der dritten Klasse haben riskantes Alkoholmißbrauch" und "Ungefähr siebzehn Prozent der Schuler der dritten Klasse rauchen täglich". Wir glauben, das alles ist viel zu viel! Gar nicht notwendig so viel zu verwenden, daß es schädliche Folgen für Körper und Seele mit sich mitbringt.

Alles im Allem sind die Probleme um das Thema "Jugend und Drogen" noch ganz nicht aufgeklärt und gibt es - wie erwähnt - eine Minderheit von Jugendlichen, die durchaus immer exzessiver und zerstörerischer Drogen konsumieren - in erster Linie Alkohol. Und auch diese Gruppe braucht unsere Aufmerksamkeit und präventive Bemühungen. Diese Bemühungen müssen auch die Persönlichkeitsentwicklung und die engere und weitere Umwelt mit einbeziehen. Und an diese Sache können wir alle arbeiten; die soziale Verhältnisse gesund zu halten und damit Mißbrauch vorzubeugen; sogar auf dem Veluws College!

REACTIES

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C.

C.

ik heb eff jullie tekst (dat opstel voor duits) geleend voor mijn schrijfdossier, maar mijn duits is niet echt geweldig dus hebben jullie ook de nederlandse vertaling voor mij???????????????
anders moet je me die maar eff geven
dank je wel
=xxx= caroline

20 jaar geleden

E.

E.

welk niveau hebben jullie?

20 jaar geleden

G.

G.

Waarom wil David per se een negerin en geen Marrokkaan (alhoewel hij aan het einde toch begint met Naima te daten)
Waarom wil David niet blindelings het schoolsysteem volgen zoals zijn oud medeleerlingen?

3 jaar geleden