Körper

Beoordeling 5.2
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  • Scriptie door een scholier
  • 4e klas havo | 837 woorden
  • 15 april 2004
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Cijfer 5.2
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Wie entwickelt sich ein Embryo? Jeder Mensch beginnt sein Leben mit einer Reise durch die Vergangenheit. So verlangt es das biogenetische Grundgesetz. Es ist eine Blitzreise. Wofür die Evolution zwanzig Milionen Jahre brauchte, das schaft der Embryo an einem einzigen Tag. Zwei Monate nach der Emfängnis hat er den größten Teil des Weges vom Einzeller zum hochentwickelten Säuger bereits hinter sich. In der neunten Woche der Schwangerschaft ist er unverkennbar ein menschliches Wesen. Zu dieser Zeit ist sein Kopf genauso groß wie sein übriger Körper. Seine Haut ist dünn und glasig wie Pergament. Arme und Finger sind auch schon da. Zwei Wochen später kann man mit bloßem Auge erkennen, ab das Kind ein Junge oder ein Mädchen wird. Gegen Ende des dritten Monats sind alle Organe deutlich vorgebildet. Damit ist die Embryonalzeit zu Ende. Von jetzt an heißt das heranwachsende Menschlein nicht mehr Embyo, sondern Fötus oder kurz Föt. Gegen Ende des vierten Monats pumpt es täglich mehr als dreißig Liter Blut durch die Blugefäße. Der Föt ist jetzt 16 Zentimeteer lang und 170 Gramm schwer. Im fünften Monat der Schwangerschaft strampelt das Kind so kräftig, das seine Mutter es merkt. Wer jetzt sein Ohr an die Bauchdecke der Schwangeren legt, kann hören, wie das kleine Herz 120- bis 150 mal in der Minute pocht. Im sechsten Monat der Schwangerschaft empfängt der Mensch von der Natur den Stempel seiner Individualität. Im siebsten Monat ist der Fötus bereits lebensfähig. Er ist jetzt 35 Zentimeter lang, 1300 Gramm schwer und mit einer käsigen Schmiere bedekt. Während der letzten Monate der Schwangerschaft entwickelt sich das nun fertig ausgebildete Kind sehr schnell. Wenn es schließlich geboren wird. Das geschieht 266 Tage oder 38 wochen nach der Empfängnis, dann ist es gewöhnlich 50 Zentimeter lang und wiegt 3200 Gramm. Was sind Organe? Binde-, Epithel-, Muskel- und Nerven gewebe sind die Bauelemente des menschlichen Körpers. Aus ihnen werden schon im Mutterleib die Organe aufgebaut. Organe haben in der Regel eine charakteristische Form, und sie nehmen im Körper einen bestimmten Platz ein. Beispiele dafür sind: das Gehirn, das Herz, die Lungen, die Leber, die Nieren unw… In der Brusthöhle und in der Bauchhöhle liegen die großen Organe des Körpers dicht gepackt über-, neben- und hintereinander. Organe sind aus Geweben aufgebaut.
Was sind Blutgruppen? An der Oberfläche menschlicher Erythrizyten finden sich zwei Blutgruppen- substanzen, die man mit A und B bezeichnet. Manche Menschen haben an ihren roten Blutkörperchen gleich beide Stoffe. Ihre Blutgruppe ist dann: AB. wieder andere besitzen gar keine Blutgruppensubstanzen. Sie haben die Blutgruppe 0. Wer die Blutgruppe A hat, besitzt in seinem Blutplasma immer auch einen Stoff, der Erythozyten der Blutgruppe B agglutiniert. Und umgekehrt gibt es im Blutplasma von Menschen mit Blutgruppe B einen Stoff, der gegen die Blutgruppensubstanz A gerichtet ist. Solche Stoffe, die Agglutination auslösen, heißen Agglutinine. Menschen mit Blutgruppe AB besitzen keine Agglutinine, sonst würden ihre eiggenen Blutkörperchen ja agglutinieren. Dagegen gibt es im Plasma der Blutgruppe 0 Agglutinine, die sowohl gegen A als gegen B gerichtet sind. Sieh die Tabelle: Blutgruppe: Blutgruppensubstanzan den Erythrozyten Agglutinine imBlutplasma A A gegen B gerichtet B B gegen A gerichtet AB A und B keine Agglutinine 0 keine gegen A und B gerichtet Wie arbeitet das Herz? Es sind zwei Pumpen, die das Blut durch die Blutgefäße im Kreise herumtreiben: das linke und das rechte Herz. In allen höheren Lebewesen haben sich aber diese beiden an sich selbständigen Organe zu einem einzigen Organ, dem Herzen, zusammengeschlossen. Das Herz ist ein paariger, hohler, von Epithel ausgekleideter, 300g schwerer Muskel, der sichh 60-70 mal in deeer Minute zusammenzieht. Mit 100 000 Schlägen preßt das Herz tagtäglich 15000 Liter Blut durch die Kapillarnetze deer Organe. Dabei leistet das große Organ dieselbe Arbeit wie ein Lastenträgeer, der 30 Zentnet Kohlen vom Hof hinauf in den 3. Stock schleppt. Aber das ist nur seine Mindestleistung. Bei jeder größeren Anstrengung vermag das Herz fünfmal soviel zu leisten. Jede Herzhälfte besteht aus zwei Abschnitten: dem dünnwandigen Vorhof, der das Venenblut sammelt, und deer muskulösen Kammer, die das Blut in die Arterien pumpt. Durch die Kammerung der Herzhälften entstehen jeweils zwei Durchlässe, die das Blut passieren muß: eine zwischen Vorhof und Kammer und eine zweite zwischen Kammer und arterie. Beide können durch Herzklappen verschlossen werden. Die Herzklappen zwischen den vorhöfen und den Kammern sehen aus wie aufgespannte Sonnensegel, daher ihr Name: Segelklappen. Sie verminderen daß Blut aus den Kammern in die Vorhöfe zurückströmt. Dagegen gleichen die Klappen zwischen Kammern und Arterien den Venenklappen. Sie verschließen die Arterien gegen die Kammern, wenn diese sich erneut mit Blut füllen. Die kurze Ruhezeit heißt Diastole. Die noch kürzere Zeit heißt Systole. Eine Systole dauert eine Drittel Sekunde, eine Diastole zwei Drittel Sekunden. Das menschliche Herz arbeitet am Tag acht Stunden und ruht 16 Stunden.

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