Das Gericht des Meeres door Gertrud von le Fort

Beoordeling 8.2
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  • Boekverslag door een scholier
  • 4e klas vwo | 536 woorden
  • 3 augustus 2006
  • 5 keer beoordeeld
  • Cijfer 8.2
  • 5 keer beoordeeld

Eerste uitgave
1943
Oorspronkelijke taal
Duits

Boekcover Das Gericht des Meeres
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Das Gericht des Meeres door Gertrud von le Fort
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Es handelt von einem kleinen Prinzen an Bord eines Geleitschiffes unterwegs nach Cornwall zur Zeit eines Krieges zwischen England (den Kelten) und Frankreich (den Bretonien); er wird plötzlich krank. Es ist unmöglich für ihn um zu schlafen; er weint ständig. Die Artze an Bord können nichts für ihn machen, ebenso  seine Amme nicht.
Die Eltern des Prinzen, der König Johan und die Königin, sind ausser sich vor Angst; wird ihr kleiner Prinz sterben? Wegen der Windstille können sie nicht zurück segeln nach Normandie. Der Diener Budoc behauptet jemand zu kennen der bretonische Schlummerlieder singt. Das ist die junge Frau Anne de Vitre, eine Geisel auf ein anderem Geleitschiff. Sie ist Geisel weil sie einen franzosischen Herzog rettet. Die Großmutter von Anne hat schon bereits früher ganze Schiffbesatzungen in Schlaf gesungen und kein Mann ist jemals wieder aufgestanden. König Johan furchtet Anne de Vitre weil er die Bretonen angefallen hat. Aber sie lassen die junge Frau doch kommen.
Anne de Vitre fuhlt sich auf dem Meer immer sehr gut, sie findet das Meer fast wie Gott. Das Meer nimmt bei Gerichtstage Menschen zu sich und behallt schuldigen und wirft unschuldige Menschen wieder auf dem Land. (S.8) Sie genießt den Sternenhimmel wenn sie gefragt wird mitzukommen zum König.

Anne versteht die Sprache (englisch) nicht, aber geht stumm mit. An Bord versteht sie niemanden außer Budoc. Der flüstert Anne schnell ins Ohr, dass der König ihren Herzog ermordet hatt und dass das Meer ihn gerichtet hat. Ihr wird gefragt ein Wiegelied zu singen für den Prinz , aber wie kann sie das Kind des Morders ihren Herzogs helfen? Die Mutter von Anne hat da Wiegelied immer für ihr kleiner Bruder Alain gesungen, der dann später im Meer ertrunken ist.
Das Wiegenlied soll man anfangen; dann schlaft das Kind ein. Wenn das Wiegenlied zu Ende gesungen wird, dann wacht das Kind nie wieder auf. Budoc meint das Anne das Wiegenlied zu Ende singen soll, damit der kleine Prinz ( Sohn des Mörders des Herzogen) aus Rache nie wieder aufwacht.
Endlich singt sie fur den Kleinen das Schlummerlied und es erfullt Anne mit so viel Zartlichkeit dass sie das Gefuhl hat es ist ihr eigenes Kind. Deshalb will sie auf einmal auch nicht mehr das Lied zu Ende singen, damit der Kleine sterben wird. Sie spurt ein anderer Gott als das Meer; ein Gott mit Gefuhl.
Budoc fragt ein paar Mal, ob sie das Lied nicht zu Ende singen will und sie weigert. Der Prinz kommt gesund bei seiner Mutter und Anne de Vitre ist wieder allein unter dem Sternenhimmel. Jetzt befragt das Meer Anne nach dem jungen Herzog und sie muss Rechenschaft ablegen! Sie hat ihre Rache nicht ausgeubt. Sie fuhlt das sie fur das Meer schuldig ist, aber sie erfaht keine Reue.
Budoc soll Anne wieder zurück zu ihrem Schiff bringen und sie hobt auf... aber dann last Budoc ihr fallen. Sie sturzt in die bodemlose Tiefe und hort dann das Schlummerlied was ihre Mutter fur ihren Bruder Alain gesungen hat und was Anne fur den Prinzen gesungen hat. Sie sang dasselbe Lied… sie sang es zu Ende.

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