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Duits

Boekverslag

5.8 / 10
3e klas vwo
  • Krystel
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    29 deze maand
  • 12 juni 2003
Inhoudsopgave
Freizeit
Wirtschaft
Medien
Menschen
Technik
Kriminalität
Gesundheit

1. Freizeit

„Wanderausstellung nun in Bonn Troja liegt jetzt am Rhein“

Bonn(dpa/lnw) - Troja liegt jetzt am Rhein: Die viel beachtete Wanderausstellung zur Geschichte des mythenumwobenen Siedlungsplatzes an den Dardanellen ist von Freitag an (bis 17. Februar 2002) in der Bundeskunsthalle in Bonn zu sehen.

Rund eine halbe Million Besucher haben bereits in Stuttgart und Braunschweig die Präsentation "Troja - Traum und Wirklichkeit" besichtigt.

Mit rund 1000 Exponaten zeigt die Ausstellung nicht nur die uralten archäologischen Funde aus mehreren Jahrtausenden. Sie lässt das Weiterleben des in Homers Heldenepos "Ilias" geschilderten Mythos des Trojanischen Krieges in der europäischen Kultur mit Kunstwerken aller Art plastisch werden.

Außerdem illustriert sie die mit Heinrich Schliemanns Troja- Neuentdeckung ab 1871 beginnende Ausgrabungsgeschichte des kleinasiatischen Hügels.
So zeigen die Vitrinen nicht nur derbes Tongefäß und Steingerät aus frühen Epochen des "berühmtesten Schutthügels der Welt", sondern auch schimmernden Goldschmuck aus der Bronzezeit, den Schliemann für den Besitz homerischer Helden hielt.

Mit mythologischen Szenen bemalte griechische Vasen, Kunst und Kunsthandwerk aus Mittelalter und Neuzeit wie Folianten, Keramiken oder Gemälde entstanden später um den Sagenkreis der Schönen Helena, des tragischen Todes Achills oder der Flucht des Äneas, der schließlich zum Gründungsvater Roms wurde.

Der wissenschaftliche "Krieg um Troja", der rings um die Ausstellung seit Monaten brandet, bleibt in Bonn außen vor: Ganz eindeutig vertritt die Präsentation im umfangreichen Katalog, in Holzmodellen oder erstmals gezeigter imponierender Computeranimation die Thesen des Troja-Ausgräbers und Tübinger Archäologen Professor Manfred Korfmann.

Für ihn war der Ort aus Burg und üppiger Unterstadt zu mykenisch-hethitischer Zeit vor gut drei Jahrtausenden ein bedeutsamer Handelsplatz mit "internationalen" Beziehungen. Hethitische Keilschrifttafeln, die offenbar die Siedlung erwähnen, ein Bronzesiegel von der Größe eine Jackenknopfes, erst 1995 geglückter einziger Schriftfund aus Troja, belegen beeindruckend diese These, die von einem Teil der Fachwelt erbittert als Hirngespinst des Ausgräbers abgelehnt wird. Die Kritiker sehen Troja lediglich als kleine Küstensiedlung von minderer Bedeutsamkeit.

Der angegriffene Wissenschaftler selbst mochte den Streit in Bonn nicht vertiefen und wartet auf ein geplantes Symposion. Erkenntnisse mehrerer Fachdisziplinen widersprächen sich keineswegs in der Troja- Interpretation, doch dies sei wohl erst sehr spät von "einigen Altertumswissenschaftlern" bemerkt worden, sagte Korfmann.

Entscheidend sei, dass der bisher rein aus europäischer Sicht interpretierte Fundplatz den Blick auch auf die kleinasiatischen Kulturen Anatoliens lenke. Doch wohl kaum ein Interessierter lässt sich vom Schlachtenlärm der Wissenschaftler abhalten: Mit rund 800 bereits jetzt gebuchten Führungen scheint der unsterbliche Mythos Trojas der bisher größte Besuchermagnet für die Bundeskunsthalle zu werden.

Öffnungszeiten:
Di. und Mi. 10.00 bis 21.00 Uhr, Do. bis So. 10.00 bis 19.00 Uhr, Fr. 9.00 bis 19.00 Uhr. Katalog 49 Mark., www.bundeskunsthalle.de

www.spiegel.de

Samenvatting bij: “Wanderausstellung nun in Bonn Troja liegt jetzt am Rhein“

Deze tentoonstelling over deze met mythen omgeven vestigingplaats aan de Dardanellen trekt zeer veel bezoekers. Tot 17 februari 2002 is deze voorstelling in de Bundeskunsthalle te Bonn volgeboekt.
Op de tentoonstelling zijn oeroude archeologische vondsten uit meerdere duizenden eeuwen te bezichtigen. Zij vertelt over de Illias van Homerus over de Trojaanse oorlog in kunst en cultuur en de ontdekking van de klein-Aziatische heuvels met stenen werktuigen, spijkerschriftpanelen en goudvondsten uit de Bronstijd.
Kritische wetenschappers vinden het aan de kust gelegen Troje niet interessant, de archeologen echter wel.

2. Wirtschaft


Ifo-Index-Anstieg nährt Hoffnungen auf leichte Erholung

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Mai unerwartet deutlich verbessert. Der an den Finanzmärkten viel beachtete Ifo-Geschäftsklimaindex für Westdeutschland sei auf 87,6 Zähler nach 86,6 Zählern im April gestiegen, teilte das Münchner Institut für Wirtschaftsforschung (Ifo) am Montag mit.
Reuters BERLIN. Ein unerwartet deutlicher Anstieg des Ifo-Geschäftsklimaindex hat Hoffnungen auf eine leichte Erholung der deutschen Wirtschaft neue Nahrung gegeben.
„Die Chancen für eine leichte konjunkturelle Belebung im zweiten Halbjahr haben sich verbessert“, zog der Chef des Münchner Instituts für Wirtschaftsforschung (Ifo), Hans-Werner Sinn, das Fazit des Stimmungsbarometers im Mai. Volkswirte warnten aber vor überschäumendem Optimismus, da die rund 7 000 vom Ifo befragten Unternehmen zwar ihre Geschäftsaussichten besser, ihre aktuelle Lage aber schlechter beurteilten. Mit Vorsicht beobachten die Experten auch die jüngste Euro-Aufwertung zum Dollar, obwohl sie dem Geschäftsklima in Deutschland noch keinen nachhaltigen Dämpfer verpasst hat.
Nach den Angaben des Ifo-Instituts stieg der Klimaindex für Westdeutschland auf 87,6 nach 86,6 Zählern im April. Dabei fiel der Teilindex zur Lagebeurteilung auf 78,3 nach 78,6 Punkten im Vormonat. Der Teilindex Geschäftserwartungen stieg dagegen auf 97,2 nach 94,9 Punkten. Für Ostdeutschland verbesserte sich der Geschäftsklimaindex auf 100,9 nach 100,8 Punkten im April.
Experten: Index ist Hoffnungsschimmer für zweites Halbjahr
„Nach den heutigen Ergebnissen der Ifo-Umfrage ist das Risiko einer Rezession in Deutschland deutlich geringer einzuschätzen“, sagte Ifo-Volkswirt Gernot Nerb in einem Interview mit Reuters. Auch Commerzbank-Analyst Ralph Solveen sagte, es gebe „noch immer die Hoffnung auf eine Erholung im weiteren Jahresverlauf“. Allerdings würde er den Mai-Ifo-Index nicht als Wendepunkt bezeichnen: „Aber der Abwärtstrend des Ifo-Index ist beendet.“ Im April war das Ifo-Stimmungsbarometer unerwartet eingebrochen, nachdem es auch im März gesunken war.
„Es scheint eine gewisse Hoffnung da zu sein“, sagte auch Andreas Scheuerle von der Dekabank. Diese sei vermutlich darin begründet, dass sich die Weltwirtschaft im zweiten Halbjahr schneller erholen wird. Manuela Preuschl von der Deutschen Bank sagte, offenbar rechneten die Unternehmen mit besseren Exportchancen in die USA.
Auch am Deutschen Aktienmarkt wurde der unerwartete Ifo-Anstieg mit leichten Kursgewinnen begrüßt. Der Deutsche Aktienindex (Dax) notierte am frühen Nachmittag knapp ein Prozent über dem Vortagesniveau.
Euro-Aufwertung offenbar nicht allzu problematisch
Für Überraschung unter den Analysten sorgte, dass die Aufwertung des Euro zum Dollar um rund 14 % seit Jahresbeginn offenbar noch keine negativen Spuren in der Stimmung der Firmen hinterlassen hat. „Das kann nur bedeuten, dass die weltwirtschaftliche Dynamik stärker gewichtet wird“, sagte Scheuerle: „Oder es ist eine gute Portion Zweckoptimismus dahinter.“ Nerb sagte, die Chancen für eine Erholung der Weltkonjunktur würden von den befragten Unternehmen höher eingeschätzt.
Der Euro-Kurs wird von den Wirtschaftsverbänden seit Monaten als großes Hindernis für die Exportchancen deutscher Produkte bezeichnet. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) erklärte am Montag, der schwache Dollar liege für deutsche Unternehmen „bereits in der Schmerzzone“. Im Moment könnten sich die Exporteure aber noch an den Devisenmärkten absichern. Auch Nerb sagte, ein Großteil der Firmen könne wohl mit dem jetzigen Euro-Kurs fertig werden. „Der Euro wird auf diesem Niveau den Aufschwung nicht vereiteln“, sagte Nerb.
Experten erwarten Zinssenkung der EZB
Die Europäische Zentralbank (EZB) wird nach Ansicht vieler Analysten schon bald mit einer Zinssenkung um 50 Basispunkte den Spielraum zur Konjunkturbelebung nutzen, den ihr der starke Euro gibt. Preuschl sagte mit Blick auf die Konjunkturentwicklung, im Ifo-Index spiegele sich noch viel Hoffnung wider. „Ein Signal in Richtung Aufschwung haben wir erst, wenn sich auch die aktuelle Lageeinschätzung verbessert.“
Bernd Weidensteiner von der DZ Bank sagte, von der Tendenz her bestätige der Ifo-Index das Bild der EZB, dass es im zweiten Halbjahr allmählich besser werde. Er zeigte sich aber gewiss: „Die EZB wird trotzdem die Zinsen senken, denn auf dem gegenwärtigen Niveau ist eine leichte Verbesserung in Deutschland kein Grund für Freudensprünge.“
Samenvatting bij „Ifo-Index-Anstieg nährt Hoffnungen auf leichte Erholung“
Er is toch nog hoop voor de Duitse economie bleek de afgelopen dagen toen bekend werd gemaakt dat de Duitse Klimaindex gestegen is van 86.6 in April van dit jaar naar 87.6 in Mei van dit jaar. Dit werd medegedeeld door het Instituut voor economisch onderzoek gevestigd te Müchen. De angst voor een recessie in Duitsland neemt hierdoor steeds meer af verklaren deskundigen. Een omslagpunt kan het helaas nog niet genoemd worden. Volgens Manuela Preuschl van de Duitse bank, kan men ook hopen op betere exportmogelijkheden tussen Duitsland en de VS.Volgens Bernd Weidensteiner is er alleen nog geen reden tot het maken van een vreugdedansje.


3. Medien


"Ein neues Produkt hat immer Fehler"

Im Gespräch mit SPIEGEL-ONLINE-Kolumnist Thomas Feibel plädiert Kurt Sibold, Chef von Microsoft Deutschland, für mehr Gelassenheit im Umgang mit den Unzulänglichkeiten der digitalen Welt: "Ich glaube, dass die breite Masse damit umgehen kann."
Thomas Feibel: Was unterscheidet Deutsche von US-Amerikanern im Umgang mit den Neuen Medien?
Kurt Sibold: Deutschland ist immer im Nachteil. Die Statistiken zeigen, dass wir kleinere Zahlen in der Verbreitung des PC und der Nutzung des Internet haben.
Feibel: Weshalb?
Sibold: Die Amerikaner gehen von Kindesbeinen an offener mit neuen Technologien um. Sie sehen mehr die Chancen als die Gefahren. Sicherlich sind Bedenken berechtigt, aber die sollten dann nicht an erster Stelle stehen. Aber nicht nur die Amerikaner sind uns etwas voraus, sondern auch die Skandinavier.
Feibel: Die Amerikaner haben also im Gegensatz zu den Deutschen keine Angst?
Sibold: Amerikaner haben etwas weniger Angst. Manche haben sicherlich keine Angst, sind aber dennoch in der Lage, Risiken abzuschätzen. Die gehen nur nicht so sehr ins Detail und ziehen dann auch nicht die Schlüsse wie wir Deutschen. Wir sagen immer "ja, aber". Das ist typisch deutsch.
Feibel: Typisch deutsch?
Sibold: Ja. Obwohl ich das nicht gerne höre. Aber Franzosen und Engländer sind uns durchaus ähnlich. Nur hat der Deutsche seine Maßstäbe wirklich extrem angelegt: also erst mal abwarten. Und dann diese ganzen Warnungen vor der Abhängigkeit. Das sind ja alles Themen, die es schon vor Computer und Internet gegeben hat.
Feibel: Sind wir so erzogen worden?
Sibold: Vermutlich sind das die Folgen unserer Geschichte. Natürlich ist es eine reine Erziehungsfrage. Eltern legen ja fest, was erlaubt und was verboten wird.
Feibel: Sind die Deutschen technologiefeindlich?
Sibold: Nein, der Begriff "technologiefeindlich" ist schon zu hart. Die Deutschen sind nur sehr vorsichtig. Vorsicht hat sich bisher zwar stets bewährt, aber ein
übertriebener Warnmechanismus kann auch hinderlich sein. Die Entwicklung lässt sich ohnehin nicht aufhalten. Schon in kurzer Zeit werden das Internet und seine Technologie eine zu den USA vergleichbare Durchdringung erfahren. Spätestens da müssen wir uns fragen, ob es sinnvoll war, vier oder fünf Jahre zu zögern.
Feibel: Vielleicht liegt das Desinteresse ja auch daran, dass neue Medien in gewissem Sinne unfertig wirken, nicht abgeschlossen sind und ständigen Veränderungen unterliegen.
Sibold: Ich weiß, was Sie meinen. Ich glaube nicht, dass es so wahnsinnig wichtig ist. Die meisten können nicht einschätzen, was fertig und was unfertig ist.
Feibel: Microsoft arbeitet ja auch so. Es kommt Windows Version xy heraus, aber sie ist nicht fertig.
Sibold: Jedes Softwarepaket ist fertig. Aber wie jede Software hat es Fehler. Das ist ein Unterschied.

www.diezeit.de

Samenvatting bij "Ein neues Produkt hat immer Fehler"

In deze tekst word een interview gehouden met een medewerker van Microsoft Duitsland. Ze praten over de verschillende van het omgaan met de nieuwe media tussen Duitsers en Amerikanen. Amerikanen hebben volgens Kurt Sibold een voorsprong omdat ze met de nieuwe technologieen worden grootgebracht en zien de kansen en gevaren. De Duitsers zeggen altijd “Ja , maar”. Typisch Duits.
Er wordt gezegd dat het door de desinteresse komt dat de Duitsers achterlopen. Ook word gezegd dat windows xy uitkomt , alleen dat hij nog niet klaar is. Sibold antwoordt daarop dat elke software klaar is , maar dat elke software fouten bevat.

4. Menschen

„UN warnen vor Hungersnot und Chaos in Afghanistan“

Dramatischer Appell von Annan: 1,25 Milliarden Mark Soforthilfe nötig Pakistan scheitert mit neuem Vermittlungsversuch in Kabul
GENF, 28. September. Die Vereinten Nationen haben in einem dramatischen Appell vor einer akuten Hungersnot und chaotischen Zuständen in Afghanistan gewarnt. Rund 7,5 Millionen Afghanen im eigenen Land und in Nachbarländern seien auf Überlebenshilfe angewiesen, heißt es in einem am Freitag in Genf verbreiteten Aufruf.
Zuvor hatte sich bereits UN-Generalsekretär Kofi Annan mit einem Hilfsappell an die internationale Gemeinschaft gewandt. 1,25 Milliarden Mark (634 Millionen Euro) seien in den kommenden sechs Monaten zur Finanzierung der Nothilfeoperationen notwendig. In internen Szenarien gehen die UN-Hilfsorganisationen im Fall einer Militärintervention von bis zu 1,5 Millionen Flüchtlingen aus. "Unschuldige Zivilisten dürfen nicht für die Aktionen ihrer Regierungen bestraft werden", sagte Annan. Von den 7,5 Millionen auf humanitäre Hilfe angewiesenen Afghanen sind 70 Prozent Frauen und Kinder.
Bei den Vereinten Nationen in Genf trifft sich Ende nächster Woche die Staatengemeinschaft zu einer so genannten Geberkonferenz für Afghanistan. Die Bundesregierung hoffe, dass bei der Konferenz unter der Leitung des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) "in umfassendem Maße" finanzielle Zusagen gemacht werden. Das sagte der Sprecher des Auswärtigen Amtes, Andreas Michaelis. Deutschland hat bislang insgesamt rund 50 Millionen Mark zugesagt.
Das Welternährungsprogramm (WFP) kann nach den Worten seiner Sprecherin Christiane Berthiaume nur noch eine Million statt der früheren 3,8 Millionen Afghanen mit Lebensmitteln versorgen. Die radikal-islamischen Taliban-Milizen hätten den afghanischen Mitarbeitern der Hilfsorganisationen verboten, mit Ausländern zu telefonieren. "Sie können nicht sagen, wo und was sie brauchen", sagte Berthiaume. Immer mehr Afghanen versuchten, in abgelegenen Gebieten illegal die offiziell geschlossene Grenze zu Pakistan zu überqueren, sagte der Sprecher des UN-Flüchtlingshilfswerkes (UNHCR), Ron Redmond. Viele Männer würden ihre Frauen und Kinder nur über die Grenze bringen und dann zurückkehren. "Flüchtlinge sagten, dass die meisten Männer in Afghanistan bleiben wollen, um auf das Eigentum aufzupassen", sagte Redmond. Allein das UN-Kinderhilfswerk UNICEF benötigt 75 Millionen Mark zur Unterstützung von Kindern und Frauen in Afghanistan. "Wir sprechen von Millionen von Menschen, die ohne humanitäre Hilfe einfach nicht durch den Winter kommen werden", sagte UNICEF- Direktorin Carol Bellamy.
US-Kommando in Afghanistan?
US-Elitetruppen sollen bereits seit zwei Wochen in Afghanistan nach dem Extremisten Osama Bin Laden fahnden, den die USA für die Anschläge verantwortlich machen. Wie die Zeitung "USA Today" berichtete, sollen die Einheiten den Auftrag haben, Bin Laden gefangen zu nehmen oder zu töten. Offiziell bestätigt wurde dies nicht.
Einer pakistanischen Delegation gelang es am Freitag nicht, die Taliban-Führung doch noch zu einer Auslieferung des islamischen Extremisten Osama bin Laden zu bewegen. Ein pakistanischer Geistlicher, der der Delegation angehörte, erklärte, die Haltung der Taliban zu Bin Laden habe sich nicht geändert. Taliban-Führer Mullah Mohammed Omar habe mitgeteilt, zunächst müssten die USA ihre "Sturheit aufgeben". Erst dann sei Afghanistan zu Verhandlungen bereit. (dpa, epd, AFP, AP)

www.spiegel.de
Samenvatting bij “UN warnen vor Hungersnot und Chaos in Afghanistan”

De VN voorspelt een grote hongersnood en een chaos in Afghanistan. 7,5 miljoen mensen zijn op hulp uit het buitenland aangewezen. De UN hulporganisatie heeft 1,25 miljard Mark aan hulp toegezegd. Ze verwachten een vluchtelingenstroom van 1,5 miljoen mensen. Duitsland geeft 50 miljoen Mark voor hulp. WFP kan 3,8 miljoen mensen van levensmiddelen voorzien. De taliban heeft de hulporganisatie verboden om te bellen dus weet niemand wat er in de gebieden nodig is. De vrouwen en kinderen vluchten, maar mannen blijven achter om op hun eigendommen te passen. Amerika probeert Osama bin Laden op te sporen en te arresteren.

5. Technik

stern.de - 27.4.2003 - 15:14
URL: http://www.stern.de/computer-technik/technik/index.html?id=507166

James Bond in der Heide
© dpa
Klobig im Vergleich zu heute: getarnte Kameras

James Bond und Jerry Cotton machen Station in der Lüneburger Heide: Ihre mit Waffen präparierten Filmkarossen werden sieben Jahre lang in Schneverdingen im ersten deutschen Spionage-Museum parken. Dort gibt es mit "Off Limits - Geheimnissen auf der Spur. Die Welt der Spionage und Waffen" eine einzigartige Ausstellung über die technische Ausrüstung und Arbeit von Geheimagenten in Film und Realität.

Bond-Mobile
Hans-Joachim Brunner fährt auf Knopfdruck die Heckstoßstange des BMW 740iL aus, den Pierce Brosnan als Geheimagent 007 in "Der Morgen stirbt nie" steuerte. Sie ist mit einem Nägelwerfer bestückt. "Die im Dach eingebauten Raketenwerfer sind Attrappen", erklärt der 44 Jahre alte Museumsbetreiber. Stolz ist er auf den knallroten Jaguar, mit dem George Nader in den Sechzigern als Jerry Cotton durch die TV- Serie bretterte. Mit dem Goldfinger-Soundtrack im Ohr ist unter den zahlreichen Film-Requisiten auch das blitzende Gebiss des "Beißers" zu entdecken.

Highlights der Überwachungstechnik
Doch das in einem ehemaligen Supermarkt untergebrachte Museum bietet weitaus mehr als Thriller-Utensilien. Mit rund 11 500 Exponaten gibt Sammler Heinrich Peyers (48) aus Peine einen umfassenden Einblick in Überwachungstechnik, Methoden und Geheimwaffen vor allem von Stasi und KGB, aber auch CIA und Bundesnachrichtendienst. "Ich wollte den Menschen vorführen, womit man sie jahrzehntelang belauscht hat", erklärt der Diplompädagoge und Medizintechniker seinen ungewöhnlichen Sammlertrieb nach der Grenzöffnung der DDR. "Im Chaos der ersten drei Monate hat sich kein DDR-Bürger dafür interessiert."

Als Vertreiber medizinischer Geräte aus Amerika habe er sich oft in der DDR aufgehalten und auch zu Vertrauensleuten der Stasi Verbindung gehabt. "Wenn man einmal in diesem Metier ist, kriegt man ruckzuck Kontakt", sagt Peyers. Mithilfe der V-Männer sei er an die Stasi-Technik herangekommen. "Es war ja alles deutsche Geschichte".

Zwischenlager: Scheune
So war unter tausenden von Waffen, Motorrädern mit Nachtsichtgeräten, Wanzen und Autoteilen mit eingebauten Kameras auch die Abhöranlage vom Harzer Brocken bisher in Peyers Scheune eingelagert. "Die war erst zwei Jahre alt und zum Abhören von Mobilfunktelefonen ausgerüstet", sagt der Technik-Experte. Auch das Museum für Deutsche Geschichte in Bonn habe sich für Teile der Anlage interessiert. Doch jetzt stehen die vier Metallboxen in Schneverdingen. Peyers hofft, sie eines Tages komplett mit dazugehöriger Antennenkuppel zeigen zu können.

Samenvatting bij “James Bond in der Heide”
De met wapens ingebouwde artikelen van James Bond en Jerry Cotton zijn nu te bewonderen in het Duitse spionagemuseum. Zo ziet men goed hoe geheim agenten te werk gaan in de film en in het echt. Met echte filmmuziek kunnen gasten het museum verkennen. Verschillende auto’s uit de spionagefilms zijn er ook te vinden.Bezoekers kunnen zo zien wat er allemaal bij de techniek komt kijken. Naar sommige dingen is het museum nog steeds op zoek, maar daar zijn andere musea zoals het museum voor geschiedenis ook in geintressiert. Peyer hoopt dat hij deze dingen zo snel mogelijk tentoon kan stellen.

6. Kriminalität

SPIEGEL ONLINE - 24. April 2003, 17:07
URL: http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,245996,00.html
Täter-Geständnisse

Die grausamen letzten Stunden von Tom und Sonja

Obwohl sich die Ermittler mit Details zurückhalten, steht eins im Mordfall Tom und Sonja fest: Die beiden Kinder gingen vor ihrem Tod durch die Hölle. Tom wurde noch am Tag seiner Entführung erwürgt, seine Schwester verschleppt und stundenlang missbraucht. Danach erdrosselten Sonjas Peiniger das Kind mit einer Paketschnur.
Aachen - Die beiden Kinder hatten am Nachmittag des 30. März in der Sonne auf einer alten Zechenhalde in Eschweiler gespielt. Tom, elf, und Sonja, neun, wurden nach Angaben der Staatsanwaltschaft Aachen dann von zwei fremden Männern angesprochen, die sich als Zivilfahnder ausgaben. Als "Dienstausweis" zeigten die beiden Männer den arglosen Kindern ihre Videothekenkarte. Deswegen seien die Kinder wohl mitgegangen, sagte der Aachener Oberstaatsanwalt Robert Deller am Donnerstag.
Die beiden Männer fuhren offenbar mit den Geschwistern eine Weile durch die Gegend und parkten das Auto schließlich in der Tiefgarage des Hauses, in dem sie wohnten. Den Jungen sperrten die beiden mutmaßlichen Täter - der 33-jährige Markus Lewendel und der 28 Jahre alte Markus Wirtz - in den Kofferraum ihres Wagens. Nach einigen Stunden brachte einer der Männer, offenbar der Computerexperte Wirtz, den kleinen Tom zum Waldparkplatz Mückenloch. Dort wurde er dann erwürgt.
Die Peiniger hatten das Mädchen unterdessen in die Wohnung eines der Männer geschleppt und vergingen sich dort an ihr. Wieder und wieder, eine Nacht und den folgenden Tag. Erst am Montagabend beschlossen die Täter, Sonja ebenfalls umzubringen. Sie fuhren zu einem Waldstück in der Nähe der Autobahn A1 und erdrosselten das Mädchen nach Angaben der Ermittler mit einer Paketschnur. "Anschließend fuhren die beiden Beschuldigten ganz normal nach Hause, als sei nichts weiter geschehen", so Oberstaatsanwalt Deller. In den folgenden Tagen beteiligte sich der 28-jährige Wirtz soagr als Mitglied beim Malteser Hilfsdienst an der Suche nach dem Mädchen.
Den Ermittlungen zufolge waren die beiden mutmaßlichen Täter gezielt auf der Suche nach Kindern mit ihrem Auto durch Eschweiler - um sich an ihnen zu vergehen. Bei ihrer Tour - so Staatsanwalt Robert Deller - kamen sie zu dem Gelände, auf dem Tom und Sonja spielten. Dass sie dort waren und Opfer der Tat wurden, war offenbar reiner Zufall.
Die bisherigen Erkenntnisse der Polizei und der Staatsanwaltschaft beruhen auf den Geständnissen der beiden mutmaßlichen Täter und auf Ergebnissen der Spurensicherung. Laut Deller handelt es sich um eine gemeinschaftliche Tat, die beiden in gleichem Umfang zuzuschreiben ist. Die Ermittlungen seien jedoch noch nicht abgeschlossen.

Samenvatting bij ‘Die grausamen letzten Stunden von Tom und Sonja’
De twee mannen die vorige week de moord op de 9-jarige Sonja en haar broertje Tom uit het Duitse Eschweiler bekenden, hebben het meisje twee dagen lang seksueel misbruikt voordat ze haar wurgden. Tegen de avond brachten ze haar per auto naar een bos in de buurt van Blankenheim in de Eifel en wurgden haar daar met het verpakkingssnoer. Markus W. nam een dag later als hulpverlener zelfs deel aan de grootscheepse zoekactie die de politie naar het meisje was begonnen.De verhoren zijn nog niet afgesloten

7. Gesundheit

„ZIGARETTENSCHACHTELN“
Spiel mir das Lied vom Tod

Der Griff zur Zigarette könnte zukünftig mit einer lautstarken Warnung verbunden sein: Ein britisches Unternehmen hat sich die sprechende Schachtel patentieren lassen.
Erst die Ermahnung, dann die Zigarette: Schachteln sollen zukünftig gesprächig werden.

Die Warnungen wurden immer drastischer, die Schrift auf den Packungen immer größer. Aber einmal ehrlich, welcher hartgesottene Raucher lässt sich von Sprüchen wie "Rauchen verursacht Krebs" schon abschrecken?
Eine neue Erfindung wird das zwar nicht ändern, sie hat aber ein nicht zu verachtendes nervtötendes Potenzial - besonders wenn der Kollege am Arbeitsplatz ständig zur Kippe greift. Denn die Zigarettenschachtel der Zukunft könnte bei jedem Öffnen Töne von sich geben.

Wie das Wissenschaftsmagazin "New Scientist" berichtet, hat die britische Firma Molins eine derartige Schachtel entwickelt: Ein kleiner Lautsprecher ist, genauso wie ein Mikrochip samt Stromversorgung, im Bauch der Packung versteckt. Ein Plastikstift im Deckel steuert einen Schalter. Wird die Sucht zu groß und der Deckel geöffnet, schließt sich ein Kontakt, Töne oder Sprache erklingen. Die Firma, die sonst Zubehör für Zigarettenmaschinen baut, hat die sprechende Schachtel bereits als Patent angemeldet.

Ob Ennio Moricones "Spiel mir das Lied vom Tod", ob Chopins Trauermarsch aus der zweiten Klaviersonate oder - für Freunde des Schwermetalls - "Highway to Hell" von AC/DC: An einschlägiger Musik mangelt es nicht. Aber auch simple Warnungen in mehreren Sprachen könnten aus dem Mini-Lautsprecher ertönen. Etwa: "Vielen Dank, dass Sie sich für unsere Marke entschieden haben. Das könnte Sie töten."

Die Reaktionen sind gemischt, auch innerhalb der Nichtraucherorganisationen. Gegenüber "New Scientist" habe sich eine Sprecherin der britischen "Action on Smoking and Health" (ASH), so das Blatt, hocherfreut gezeigt. Allerdings müssten die Tabakhersteller wahrscheinlich durch ein Gesetz zum Einsatz des Chips gezwungen werden.

Für AHS-Chef Clive Bates ist die sprechende Schachtel dagegen nur ein Marketing-Gag - und zwar ein gefährlicher. Das Ganze sei einfach zu spaßig, um ernst genommen zu werden, so Bates gegenüber "BBC News Online". "Es sind genau solche, mit Ironie gespickten Dinge, die Raucher dazu ermutigen, sarkastisch mit ihrer Sucht umzugehen."

www.diezeit.de
Samenvatting bij „ZIGARETTENSCHACHTELN,Spiel mir das Lied vom Tod“

De waarschuwing op de sigaretten verpakking wordt steeds harder en het opschrift wordt ook steeds groter. Maar een echte roker laat zich niet afschikken. Er is nu een nieuwe verpakking voor sigaretten ontwikkelt die tegen je praat en je dan waarschuwt dat roken slecht voor je is, als je de verpakking openmaakt. De reacties op de nieuwe verpakking zijn verdeeld. De BBC denkt dat het niet werkt.

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