geef je mening

Tjeerd pleit tegen internetdaten. Heb jij al eens een date (of meer) gehad met iemand die je online leerde kennen?



» resultaten poll

CASA Nederland en Scholieren.com reiken dit jaar de CASA Werkstuk Award uit. Het allerbeste werkstuk wint een reis voor 2 personen t.w.v. €500, een snuffelstage en eeuwige roem! Dit jaar is het thema abortus. De redactie bedacht alvast 13 invalshoeken, klik hier en stuur je werkstuk op.

ff n studiebreak

Bankhangende Justine steekt loom haar duim op voor niet-sportende jongeren. Want wie sport er tegenwoordig nou nog?

Geschreven door:

ccnv (4 vwo) [meer]

Datum ingestuurd:

24 april 2002

Taal:

Woorden:

2.400

Bekeken:

17642 keer (7 deze maand)

Waardering:

2.6/5 (102 stemmen)

Deel op:

  • Door jolantjuh op 07-10-2003
    Leuk, ik heb er veel aan gehad. Ik moest zelf teksten hebben maar kon er moeilijk aan komen. Heb je misschien nog tips van websites ?
ZIGARETTENSCHACHTELN

Spiel mir das Lied vom Tod

Der Griff zur Zigarette könnte zukünftig mit einer lautstarken Warnung verbunden sein: Ein britisches Unternehmen hat sich die sprechende Schachtel patentieren lassen.
Erst die Ermahnung, dann die Zigarette: Schachteln sollen zukünftig gesprächig werden.

Die Warnungen wurden immer drastischer, die Schrift auf den Packungen immer größer. Aber einmal ehrlich, welcher hartgesottene Raucher lässt sich von Sprüchen wie "Rauchen verursacht Krebs" schon abschrecken?
Eine neue Erfindung wird das zwar nicht ändern, sie hat aber ein nicht zu verachtendes nervtötendes Potenzial - besonders wenn der Kollege am Arbeitsplatz ständig zur Kippe greift. Denn die Zigarettenschachtel der Zukunft könnte bei jedem Öffnen Töne von sich geben.

Wie das Wissenschaftsmagazin "New Scientist" berichtet, hat die britische Firma Molins eine derartige Schachtel entwickelt: Ein kleiner Lautsprecher ist, genauso wie ein Mikrochip samt Stromversorgung, im Bauch der Packung versteckt. Ein Plastikstift im Deckel steuert einen Schalter. Wird die Sucht zu groß und der Deckel geöffnet, schließt sich ein Kontakt, Töne oder Sprache erklingen. Die Firma, die sonst Zubehör für Zigarettenmaschinen baut, hat die sprechende Schachtel bereits als Patent angemeldet.

Ob Ennio Moricones "Spiel mir das Lied vom Tod", ob Chopins Trauermarsch aus der zweiten Klaviersonate oder - für Freunde des Schwermetalls - "Highway to Hell" von AC/DC: An einschlägiger Musik mangelt es nicht. Aber auch simple Warnungen in mehreren Sprachen könnten aus dem Mini-Lautsprecher ertönen. Etwa: "Vielen Dank, dass Sie sich für unsere Marke entschieden haben. Das könnte Sie töten."

Die Reaktionen sind gemischt, auch innerhalb der Nichtraucherorganisationen. Gegenüber "New Scientist" habe sich eine Sprecherin der britischen "Action on Smoking and Health" (ASH), so das Blatt, hocherfreut gezeigt. Allerdings müssten die Tabakhersteller wahrscheinlich durch ein Gesetz zum Einsatz des Chips gezwungen werden.

Für AHS-Chef Clive Bates ist die sprechende Schachtel dagegen nur ein Marketing-Gag - und zwar ein gefährlicher. Das Ganze sei einfach zu spaßig, um ernst genommen zu werden, so Bates gegenüber "BBC News Online". "Es sind genau solche, mit Ironie gespickten Dinge, die Raucher dazu ermutigen, sarkastisch mit ihrer Sucht umzugehen."

De waarschuwing op de sigaretten verpakking wordt steeds harder en het opschrift wordt ook steeds groter. Maar een echte roker laat zich niet afschikken. Er is nu een nieuwe verpakking voor sigaretten ontwikkelt die tegen je praat en je dan waarschuwt dat roken slecht voor je is, als je de verpakking openmaakt. De reacties op de nieuwe verpakking zijn verdeeld. De BBC denkt dat het niet werkt.

Flammenhölle in Ost-Australien

Immer dichter wird der Ring, den die Brände um Sydney ziehen. Mancherorts schlagen die Flammen 30 Meter hoch. Und die Prognosen sind ungünstig: Die Temperaturen sollen steigen, die Winde wieder auffrischen.

Sydney - Die Buschbrände im Südosten Australiens sind die schlimmste Feuerkatastrophe in der Geschichte des Landes. "Am 13. Tag dieser Krise haben wir nicht einmal die Aussicht auf Regen für die kommenden Tage", sagte Bob Debus, Katastrophenschutzminister des Bundesstaates New South Wales, am Samstag.

Am Samstag konnten die Feuerwehrleute bei abflauenden Winden und geringfügig niedrigeren Temperaturen mit Planierraupen Schneisen ziehen und sich darauf konzentrieren, Gegenbrände zu legen. Doch die Atempause wird nur von kurzer Dauer sein, sagte Feuerwehrchef Phil Koperberg. "Die nächsten beiden Tagen sind entscheidend." Denn für Sonntag und Montag werden hohe Temperaturen sowie starke Westwinde erwartet, was die Lage in den Waldbrandgebieten weiter zuspitzen könnte. Nach einem Bericht des Radiosenders ABC besteht nun auch die Gefahr, dass sich die Feuer, die im Norden und Nordwesten Sydneys brennen, in der nächsten Tagen vereinigen könnten.

Zudem sind die Feuerwehrleute nach fast zweiwöchigem Einsatz mit ihrem Kräften am Ende, die Verletzungsgefahr steigt. In den Blue Mountains fiel ein Retter bei einer Brandrodungsaktion in die Flammen und erlitt Verbrennungen am Arm. Ein anderer Feuerbekämpfer wurde bei Löscharbeiten im Ferienort Bendalong von einer Schlange gebissen und musste in eine Klinik geflogen werden.

Derzeit warten die Feuerwehrleute aus Hilfe aus den USA. Zwei weitere Lösch-Hubschrauber sollen mit einer Frachtmaschine aus den Vereinigten Staaten eingeflogen werden. Doch das Flugzeug musste wegen eines Schneesturms in Atlanta (US-Bundesstaat Georgia) am Boden bleiben. Nun sollen die beiden Helikopter am Montag in Sydney eintreffen.

Da viele Feuer durch Brandstiftung gelegt wurden, beginnt inzwischen auch die Diskussion, wie mit den - meist Jugendlichen - verfahren werden soll. Viele Politiker Sydneys forderten ein Register von Brandstiftern. Der Ministerpräsident von New South Wales, Bob Carr, unterstützte dieses Anliegen. "Wir können nicht hart genug gegen jene vorgehen, die Feuer legen und sich daran ergötzen, wie sie Schaden und Zerstörung anrichten und sogar den Verlust von Leben herbeiführen", sagte er.

Unterdessen treiben die Flammen, die sich durch die ausgedörrte Landschaft fressen, Tausende Koalas, Kängurus und Echsen in den Tod. Vielerorts ist nur noch Asche zu finden, wo einst Koalas in den Zweigen der Eukalytusbäume hingen.

In Australië in de buurt van Sydney zijn hele grote bosbranden. De brandweer kan er niet zo veel aan doen omdat het zo’n groot vuur is en het weer ziet er ook niet gunstig uit. De brand verminderde even maar daarna ging het weer heel hard door. De brandweer is bang dat de brand ten noorden en ten noordwesten van Sydney 1 grote brand wordt. Er zijn al 2 gewonde brandweermannen. Er komen brandweermannen uit de VS om in Australie te helpen. De meeste branden zijn aangestoken en diegene die dat gedaan hebben worden zwaar gestraft. Veel dieren worden ook het slachtoffer van de branden.

Die Abenteuer der unglaublichen Kaminski-Brüder

Die unglaublichen Kaminski-Brüder saßen am Frühstückstisch und hatten ihr Gesicht hinter einer großen Zeitung verborgen. Billi, Bum und Bernhard waren Drillinge und sahen sich ähnlich wie ihre drei Frühstückseier. Plötzlich durchbrach ein Aufschrei die morgendliche Stille. Billi las laut vor: „Hier ein Leserbrief von unserem Zahnarzt Dr. Rothemund: Wir müssen sparen! Alle werden aufgerufen mehr zu sparen. Wir geben zu viel Geld aus,
wir verschwenden zu viel Zeit, wir essen und trinken zu viel und machen zu
viel Quatsch. Wir müssen sparen!“ Billi war ganz aufgeregt, biss hastig in sein Marmeladenbrötchen und schrie weiter mit vollem Mund: „Habt ihr das gelesen, Jungs? Dr. Rothemund hat Recht. Da machen wir doch mit. Wir wollen anderen ein gutes Beispiel sein und fangen an. Wir sparen, wo es geht, und wo es nicht geht, sparen wir erst recht. Die unglaublichen Kaminski-Brüder werden wieder in aller Munde sein.“ Bum war gleich begeistert von der Idee. Bernhard wog noch ab. „Ich spare nicht sehr gerne. Ich habe lieber Geld und gebe es aus. Was machen wir mit unserem Geld, wenn wir es nicht ausgeben dürfen?“ Billi stopfte sich Bums Marmeladenbrot in den Mund und mampfte: „Wir sparen es, du Weichei, außerdem haben wir nicht viel Geld, sondern viele Schulden, und so sollten wir heute anfangen Geld zu sparen, damit wir bald wieder reich sind.“ Bum war begeistert und Bernhard schließlich auch. Billi aß Bernhards Marmeladenbrötchen auf und sagte nach einem langen Rülpser: „Jungs, wir sind uns also einig. Ich warte auf eure unglaublichen Vorschläge!“

Die unglaublichen Kaminski-Brüder sparen beim Zeitungslesen
Bum suchte sein Marmeladenbrötchen, als Bernhard eine Idee hatte: „Wir sparen beim Zeitungslesen.“ Billi war entsetzt: „Das kannst du nicht machen. Wir brauchen doch unsere Zeitungen um uns dahinter zu verstecken. Wir sind doch Drillinge und so ähnlich wie unsere Frühstückseier. Wenn ich dich oder Bum schon am frühen Morgen sehen würde und müsste denken, das wäre ich, dann käme ich ganz schön durcheinander.“ Bum nickte zustimmend und gab Billi sein Frühstücksei. Bernhard maulte: „Lasst mich erst mal ausreden, Jungs. Ich meine, wir lesen alle drei jeden Morgen eine Zeitung. Wir lesen alle drei jeden Morgen sogar die gleiche Zeitung. Das muss nicht sein. Eine Zeitung für alle würde völlig ausreichen. Unsere Zeitung hat einen politischen Teil, einen Sportteil, einen Ortsteil und die Kulturbeilage. Wir könnten also alle drei abwechselnd einen Teil davon lesen und brauchten uns am Morgen nicht zu sehen.“ Bum murmelte ein leises „genial“ und schob sein Frühstücksei von Billi zu Berhard. „Ich habe noch eine bessere Idee“, sagte Bernhard. „Wir bestellen alle unsere Zeitungen ab und gehen zum Zeitunglesen zu unserem Zahnarzt Dr. Rothemund. Der hat doch auch diesen Leserbrief geschrieben und in seinem Wartezimmer Zeitungen ausliegen von gestern und vorgestern. Wir sparen damit das Geld für drei Zeitungen und sind trotzdem auf dem Laufenden.“ Bum murmelte ein „superspitzengenialtolltoll“ und schob sein Frühstücksei von Bernhard wieder zu Billi. Bernhard ließ sein Frühstücksei auch zu seinem unglaublichen Bruder hinüberkullern. „Außerdem“, fuhr er fort, „hätte dies noch den Vorteil, bei plötzlich auftretendem Zahnschmerzen einen Fachmann in der Nähe zu haben.“ Bum und Bernhard waren begeistert, ausgelassen schlugen sie mit dem Messern auf die Frühstücksbrettchen. Billi aß vergnügt seine drei Frühstückseier. Es war soweit: Die unglaublichen Kaminski-Brüder hatten wieder zugeschlagen.

Drie broers zitten aan hun ontbeid en dan leest Billi hardop uit de krant, waarin staat dat er meer gespaard moet worden. De mens geeft te veel uit aan allerlei aan allerlei onzin dingen. Ze zijn het er mee eens dat er te weinig wordt gespaard en willen ook meer gaan sparen. Bernard heeft het idee om 1 krant te kopen in plaats van drie kranten te kopen en die dan te delen. Daar zijn de andere twee het niet mee eens. Dan komt Bernard met nog een idee: ze lezen de krant bij de doktor, daar liggen de kranten van gister en eergisteren. Dan kunnen ze de abonnementen opzeggen en dan sparen ze dus geld.
KOSMISCHE FARBE

Das Universum ist türkis

Astronomen haben die Farbe des Universums bestimmt. Wenn man das Licht aller Galaxien mischt, so die Forscher, dann ist das Ergebnis ein blasses Türkis.

Farbe des Universums: "Wenige Prozent grüner als blasses Türkis"

Auf diesen Gedanken ist wohl bislang kein Astronom gekommen: die Farbe des Universums zu ermitteln. Doch genau das haben die US-Forscher Karl Glazebrook und Ivan Baldry von der Johns Hopkins University getan - und sind dabei zu einem eher unerwarteten Ergebnis gekommen.
Denn das Universum ist nicht, wie man je nach Charakter hätte annehmen können, geheimnisvoll blau, hitzig gelb oder anheimelnd rot. Nein, das gemischte Licht aller Galaxien hat Glazebrook und Baldry zufolge eine Farbe, die eher an missglückte Modekreationen erinnert: blass-türkis.

Wenigstens in einem Punkt enttäuscht die kosmische Tönung nicht - sie lässt sich nicht ohne Weiteres in irdische Normen zwängen: "Die Farbe kommt dem Standardfarbton von blassem Türkis ziemlich nahe, obwohl sie wenige Prozent grüner ist", erläutert Glazebrook, der die Erkenntnis zusammen mit seinem Kollegen auf einem Treffen der American Astronomical Society in Washington vorstellte.

Für die Farbuntersuchung griff das Forscherduo auf Daten der Galaxien-Erhebung "2dF Galaxy Redshift Survey" zurück, bei der mehr als 200.000 ferne Welten katalogisiert wurden. Diese Stichprobe ist nach Ansicht der Forscher groß genug, um einen repräsentativen Ausschnitt aus dem gesamten Universum darzustellen.

Aus den unterschiedlichen Schattierungen dieser Galaxien hatten Glazebrook und Baldry zunächst ein kosmisches Spektrum errechnet - einen Farbstreifen, der entstehen würde, wenn das gesamte Licht des Universums durch ein Prisma geschickt würde. Spaßeshalber ermittelten die Forscher noch, wie sich das Licht in ungebrochener Form dem menschlichen Auge darstellen würde.

Nun denken die beiden Astronomen über den Verkauf von T-Shirts oder Kaffeetassen in kosmischem Türkis nach - aber natürlich nur, wie es sich für Wissenschaftler gehört, im Scherz. Tatsächlich ist die Studie des Galaxienlichts, wie sie betonen, Teil ernsthafter Bemühungen, bestehende Theorien über die Sternentstehung zu überprüfen.

Einen praktischen Tipp für alle, die dennoch ins Kosmos-Merchandising einsteigen wollen, können sich Glazebrook und Baldry dennoch nicht verkneifen: Auf ihrer Webseite veröffentlichen sie die genauen Rot-, Grün- und Blau-Anteile, mit denen sich die universelle Farbe am Computer anmischen lässt.

Martin Paetsch

Onderzoekers onderzoeken de kleuren van het universum. De kleuren lijken op die van een doorzichtige edelsteen. In Amerika onderzoeken ze de kleuren van het heelal. Ze gaan alle kleuren in het heelal in kaart brengen. Ze hebben ook een kosmische kleuren spectrum gemaakt van als het licht vanuit het heelal door een prisma schijnt. De Astronomen denken erover om T-shirts of kopjes met kosmische kleuren te maken. Op de Web site van de wetenschappers kun je nog meer informatie vinden.

Sie nennen ihn Schwarzwald- Adler

Dieser Sportler ist ein Star: Mädchen umschwärmen ihn. Oft haben sie stundenlang in der Kälte gewartet. Wenn er in ihre Nähe kommt, fangen sie an zu kreischen. Sie tragen lila Mützen wie ihr Idol. Auf ihren Transparenten steht sein Name in großen Buchstaben: Martin Schmitt.

Der 23-jährige Skispringer wurde durch seine sportlichen Erfolge berühmt: Er war 1999 Doppelweltmeister, ein Jahr später Doppelweltcupsieger und 2001 Weltmeister im Skifliegen. Doch was hat ihn zum Teeniestar gemacht? Vielleicht das Poster in der Jugendzeitschrift "Bravo", auf dem er so nett lächelt.

Mit sechs Jahren nahm Martin zum ersten Mal an einem Springen teil. Es war in der Nähe seines Heimatortes Tannheim im Schwarzwald. Eigentlich wollte er nur seinem Bruder beim Wettkampf zuschauen. Das Springen gefiel ihm so gut, dass er selbst mitmachte und direkt den 2. Platz belegte. Seitdem arbeitet er ehrgeizig an seiner Karriere. Im Jahr 2000 hatte er seinen bisher größten Erfolg: Er gewann als erster und bisher einziger Springer in einer Saison 11 Weltcup-Einzelsiege und wurde der Star der Medien.

Mit dem Erfolg wuchs auch die Fangemeinde. Früher jubelten ihm nur wenige zu. Heute kommen oft mehr als 20 000 Menschen an die Schanze, um Martins Sprünge zu sehen. "Es tut gut, so angehimmelt zu werden. Andererseits kann ich nichts mehr machen, ohne dass jemand meinen Namen ruft", sagt Martin zum Rummel um seine Person. Vor der Vierschanzentournee versteckte sich die deutsche Mannschaft, um in Ruhe trainieren zu können. Ein Schanzenrekord für Martin Schmitt in Oberstdorf war das Ergebnis. Schwächen zeigt der Sportler anscheinend nur abseits der Piste. "Gegenwärtig gucke ich wieder alte Schulbücher an, weil ich meine Mathematikkenntnisse verbessern muss", gestand er in einem Interview. Zum Schluss wollte der Reporter noch wissen, ob er eine Freundin habe. "Im Moment nicht", antwortete Martin Schmitt. Seine Worte lassen viele Mädchenherzen garantiert noch höher schlagen.

Klicken Sie bitte auf die Fotos

Martin is in 2000 wereldkampioen geworden met schansspringen. Hij is toen zeer populair geworden bij de vrouwen, ze staan soms uren in de koude om hem te zien.
Op zesjarige leeftijd sprong hij voor het eerst en dat vond hij heel leuk. Hij is toen een keer met zijn broer mee gegaan naar een wereldkampioenschap, later deed hij zelf mee en werd hij meteen 2e. In 2000 werd hij 1e, hij was de ster. Vroeger kwam er bijna niemand kijken als hij sprong, maar nu komen er 20.000 mensen kijken als hij springt. Hij kan nu niet ‘zomaar’ iets doen zonder dat hij herkend wordt. Hij gaat gewoon nog naar school en hij heeft geen vriendin.

Dit verslag is bedoeld als naslagwerk, niet om plagiaat mee te plegen. Gebruik geschiedt op eigen risico. De verslagen op Scholieren.com zijn ingestuurd door middelbare scholieren (tenzij anders vermeld) en worden niet gecontroleerd op fouten. Heb je in dit verslag een fout gevonden of heb je een aanvulling? Laat het ons weten door een reactie te geven.