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Geschreven door:

blondine (vmbo)

Datum ingestuurd:

10 januari 2003

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500

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5795 keer (13 deze maand)

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1.9/5 (19 stemmen)

Deel op:

  • Door anton op 23-02-2005
    Thx voor die teksten. kan k wel gebruiken voor mijn examen anton
  • Door marcel op 19-11-2003
    Hey blondine, Dankjewel voor deze teksten. Ik heb er echt veel aan gehad op de laatste avond voor mijn mondeling. groetjes Marcel
tekst 1 :"Harry Potter" keine Propaganda für Satanisten

© AP
Daniel Radcliffe als Harry Potter in "Harry Potter und die Kammer des Schreckens"

Die russische Justiz sieht in den Büchern über den Zauberlehrling Harry Potter keine Propaganda von Satanskulten. Die Generalstaatsanwaltschaft in Moskau lehnte am Dienstag ein Strafverfahren gegen den russischen Potter-Verlag Rosmen ab.

Religiöser Extremismus
Eine orthodoxe Organisation aus der zentralrussischen Stadt Tarussa hatte das Verfahren angestrengt, weil der Band «Harry Potter und die Kammer des Schreckens» angeblich religiösen Extremismus verbreite und Schüler in Satanskulte hineinlocke.

Der Vorwurf des Okkultismus werde in verschiedenen Ländern gegen die Abenteuer des Zauberlehrlings erhoben, sagte Verlagssprecherin Tatjana Uspenskaja nach Angaben der Agentur Interfax. «Aber nirgendwo hat sich bislang der Staat in diese Frage eingemischt.» Allein die Vorprüfung durch die Justiz sei ein «gefährlicher Präzedenzfall».


tekst 2 :Krank sein ist out


© ddp
Geniest wird zurzeit vor allem am Arbeitsplatz

Der Krankenstand in deutschen Betrieben ist im Jahr 2002 nach einer Statistik des Gesundheitsministeriums auf den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung gefallen. Die Arbeitnehmer fehlten aus Krankheitsgründen 4,0 Prozent der Sollarbeitszeit, berichtet die Tageszeitung «Die Welt» (Donnerstag) unter Berufung auf die dem Blatt vorliegende Statistik. Dies entspreche einer Fehlquote von 8,8 Arbeitstagen pro Arbeitnehmer.
Angst vor Jobverlust
Die Fehlzeiten sind im vergangenen Jahr laut Statistik um rund vier Prozent gegenüber dem Vorjahr (2001: 4,19 Prozent) zurückgegangen. Arbeitsmarktexperten hätten als wichtigste Gründe für das Rekordtief beim Krankenstand die schwache Konjunktur und die Angst vor einem Jobverlust genannt.

Im März waren die meisten krank
Laut Statistik waren die Krankenstände im vergangenen Jahr im März am höchsten: Die westdeutschen Beschäftigten fehlten in diesem Monat 5,71 Prozent der Sollarbeitszeit, ihre Kollegen in den neuen Bundesländern 5,43 Prozent. Demgegenüber waren die Arbeitnehmer im Januar am wenigsten aus Krankheitsgründen abwesend (Westen: 3,14 Prozent, Osten: 3,01 Prozent).

tekst 3 :(Irak)

USA wollen Hussein angeblich gewaltlos stürzen


Die Bundesregierung hat am Donnerstag einen iranischen Zeitungsbericht dementiert, wonach Außenminister Joschka Fischer über US-Pläne für einen gewaltlosen Sturz des irakischen Präsidenten Saddam Hussein berichtet haben soll.

Die Zeitung "Entechab" hatte berichtet, Fischer habe seinen iranischen Amtskollegen Kamal Charrasi kürzlich in einem Telefongespräch mitgeteilt, dass "Amerika Saddam Hussein ohne Krieg, Blutvergießen und immense Militärausgaben stürzen will". Dazu hätten sich die USA offenbar mit Russland abgestimmt, heißt es in dem Blatt. Die Zeitung soll dem iranischen Religionsführer Ajatollah Ali Chamenei nahe stehen.

Die Zeitung nannte zugleich Pläne über die künftige Führung Iraks. Darin sei von bundesstaatlichen Strukturen die Rede. Die gegenwärtig regierende Baath-Partei solle nicht völlig von der Macht ausgeschlossen werden. Saddam und seine Führungsriege gehören den sunnitischen Moslems an. Die Opposition gegen ihn kommt vor allem aus den Bevölkerungsgruppen der Schiiten im Süden des Landes und der Kurden im Norden.

Das Auswärtige Amt in Berlin wies den Bericht zurück. "Diese Gesprächsinhalte sind völlig frei erfunden", sagte eine Sprecherin, bestätigte aber ein Telefongespräch der beiden Minister. Anfang der Woche habe Charrasi bei Fischer angerufen, es sei um bilaterale und auch regionale Frage gegangen. Zu Einzelheiten wollte sie nichts sagen.

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