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Bij klassieke muziek moet je niet aan je grijze oma denken, maar aan YouTube. 5 tips van Lucas en Arthur Jussen.

Geschreven door:

Sharon

Datum ingestuurd:

14 januari 2003

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  • Door martiene op 27-05-2003
    mijn spreekbeurt was erg goed ik had een negen
Ich halte meinen Presitation über die sieben Wünderen der Welt.

Die Liste die uns bekant ist, ist von Plinius, ein magistrat unter der Kaiser Nero. Er hatte diese Wünderen der Welt nicht selbst gezehen, aber darüber gelesen und gehörd von menschen wie es selbst gesehen haben.

Die Pyramiden von Gizeh.
Die Pyramiden von Gizeh sind als enzige Antike Weltwunder welches heute noch besteht. 137,20 Meter hoch ist die Pyramide des Chefren, die er zwischen 2551 und 2528 v. Chr. erbauen ließ. Als die Spitze noch unbeschädigt war, war sie knapp 145,75 Meter hoch. Die Pyramide besteht aus mehr als 2 Millionen Kalksteinblöcke und man kann davon ausgehen das die Pyramide rund 6,4 Millionen Tonnen wiegt. Niemand weiß so genau wie es die alten Ägypter denn nun geschafft haben, diese Heimstätte der Götter und des Pharao zu errichten. Aber, ohne die Motivation der Abeider hätte es niemals geklappt. Die Verherrlichung des gottgleichen Pharaos vermochte scheinbar Unmögliches. Nie wieder wird so etwas gewaltiges von Menschenhand erbaut werden.

Die Hängenden Gärten von Babylon.
(auch: Hängende Gärten der Semiramis)
Bis 605 zu 562 vor Christus war Kaiser Nebukadnezar II der Herscher in Babylon. Seine Frau, Prinzessin Semiramis, kam aus ein Gebiet mit viele Bergen und pflantze. Weil in Babylon keine pflantze ware, hatte die Prinzessin Heimweh, und der Kaiser befehlte ein große treppenförmige Gärten an zu leggen. Leider ist die Existenz der Gärten archäologisch wie auch historisch höchst fragwürdig, aber weil die Griechische Geschichtsschreiber sie priesen als ein künstlich angelegte Paradies werden die Gärten in die Liste der Weltwunder aufmessen.

Der Leuchtturm von Alexandria.
Der Leuchtturm von Pharon bei Alexandria war, nach griechischen Schriftstellern, 170 Meter hoch, aber gemäß andern war es 120 Meter hoch. (Ein größerer Turm wurde niemals wieder gebaut.) Die meisten Legenden aber ranken sich um das Feuer, das angeblich 60 Kilometer weit sichtbar war. Um 300 v. Chr kamen die Menschen bereits auf die Idee, die Strahlkraft der Flammen mit Hilfe riesiger Bronze Spiegel zu verstärken. Der Turm fiel einem Erbeben zum Opfer. Heute steht auf den weltberühmten Fundamenten das Kastell Kait Bey.

Das Bildnis des Zeus.
900 Jahre thronte das Bildnis des griechischen Göttervaters über Olympia. Dann wurden die olympischen Spiele verboten, alle Altäre vernichtet und die Zeusstatue zerstört. Nach den griechischen Historikern bedechten Millionen dünner Gold- und Elfenbeinplättchen den etwa 12 Meter hohen Körper, die Augen waren blitzende Juwelen. Auch die Haare, das Gewand ud die Sandalen waren über und über mit Gold besetzt. Ingesamt 1144 Kilogramm Gold!

Das Mausoleum von Halikarnassos.
Das Grabmonumentent des 352 v. Chr. verstorbenen Fürsten Mausolos gab allen späteren “Mausoleen“ ihren Namen. Es erhob sich auf einer 105x243 Meter großen Felsterrasse, war 50 Meter hoch und mit hunderten Statuen und Bildwerken verziert.Leider erlebte der Köning die Fertigstellung nicht mehr. Er starb zwei Jahre vor Vollendung und ist laut glaubhaften Legenden auch nicht dort bestattet worden. Im 13. Jahrhundert fiel das Mausoleum einem Erdbeben zum Opfer.

Der Artemis-Tempel in Ephesos.
Köning Krösus von Lydien hatte diese Wunderwerk im Jahre 550 v. Chr. zu Ehren der Göttin Artemis errichten lassen. Im Innern des 122 Meter langen und 18 Meter hochen Tempels befand sich ein 20x40 Meter großer Altar. Auch stand da eine prachtvolle Statue der Fruchtbarkeitsgöttin, reich bemalt und über und über mit Gold, Silber und Ebenholz verziert. 120 Jahre lang arbeiteten Handwerker an diesem Juwel antiker Baukunst. Im Jahre 262 n. Chr. wurde der Tempel von den Goten vollständig zerstört.

Der Koloß von Rhodos.
Ganze 66 Jahre lang stand das Standbild des Sonnegottes Helios am Hafen von Rhodos, bis ein Erdbeben es stürzte. In der linken hand hielt er ein Leuchtfeuer, das den Seefahrern den Weg wies. Das Abbild des Sonnegottes wurde in Einzelteilen aus Metall gegossen und etwa 285 v. Chr. Am Hafeneingang aufgestellt. Übertriebenen Berichten zufolge soll der Koloß gar so groß gewesen sein, daß er die 400 Meter breite Hafeneinfahrt überspannte. Ein einzelner Finger vermochte selbst ein großer Mensch nicht zu umfassen, der Kopf hatte ein Volumen von 22000 Liter.

Dies war meine Vordracht.

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