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Tjeerd pleit tegen internetdaten. Heb jij al eens een date (of meer) gehad met iemand die je online leerde kennen?
ff n studiebreak
Meiden, laser je binnenste schaamlippen lekker weg joh. Want je vriendje wil een playboypoesje.

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Autor: Heinrich Böll
Titel:Und sagte kein einziges Wort
Verlag: Frankfurt am Main, Suhrkamp
Erscheinungsjahr: 1968
Seitenzahl: 160
Über den inhalt des Buches
Zeit:Die Handlung erstreckt sich über die ganz korte Zeitspanne von zwei Tagen.
Raum:Die Handlung spielt sich ab zu Hause, im billigen Hotelzimmer, im Stadt und in Kantor.
Personen:
Fred,44Jahre alt undKäte,38 Jahre alt.
Sie sind 15 Jahre verheiratet aber seit zwei Monaten leben sie getrennt.
Fred ist der Sohn einer herzensguten Mutter, die er mit 7 Jahren verloren hat. Schon sehr jung hat er erlebt was Tod ist und dieses Trauma hat sich seitdem in ihm nur verstärkt: er hat ein geradezu neurotisches Interesse für Beerdigungen, nimmt zunächts am Begräbnis aller Bekannten teil und folgt allmählich auch den Särgen unbekannter Toten.
Den Krieg gibt ihm einen weiteren Knacks.Im Krieg hat er sich als Telephonist besoffen an Langeweile.
Nun langweilt er sich aber ersts rechts. Nie hatte er einen richtigen Beruf, auch jetzt nicht, als Telephonist bei einer kirchlichen Behörde.
Mit seinen 320 Mark im Monat hat die Familie ein knappes Auskommen; manchmal machen sie viele Schulden.
Sie haben drei Kindern: 13järhigen Clemens, der 11 järhigen Clara und dem Kleinen.
Frau Franke: Geld und eingemachtes sind ihre eigentlichen Götter, nach aussen hin ist sie aber die fromme Katholikin, die täglich zur Kommunion geht und den Pfarrer zu besuch empfängt.
Dieser Frau Franke wegen dürfen die Kinder keinen Lärm machen, sind dazu allmählich uach nicht mehr fähig: “Sie sind so daran gewohnt, still zu sein, daas sie nicht einmal laut werden, wenn es gestattet ist”.
Handlung:
Im Krieg haben sie ihr Haus verloren und leben sie in der zerstörten Stadt seit 8 jahren in einem einzigen Raum mit drie Kindern.
Das Ehepaar Franke hat in demselben Hause vier Zimmer.
Aber dann gibt es hinter einer trennenden dünnen Wand die Nachbarschaft der Hopfs: die Geräusche, welche ihre Umarmungen begleiten, sinuaf die dauer unerträglich.
die Wohnungskommission, die am Stadtrand eine siedlung baut, hat sich gegen sie entschieden weil Fred trinkt und Käte sich nicht an Veranstaltungen kirchlicher Vereine beteiligt. Aber Frau Franke ist ja Vorsitzende dieser Kommission. Allerdings hat sie zu ihrem eigenen Schaden entschieden: Bogners Zimmer konnte sie als Esszimmer gebrauchen.
Obwohl Fred Bogner keine korperliche Züchtigung ertragen kann, schlägt er die Kinder, weil er abends, wenn er von der Arbeit kommt, Ruhe haben will. Endlich hält er es nicht länger aus, entzieht sich aller Verantwordung und jeder Verpflichtung und geht einfach fort.
Nach der Arbeit streift er in der Stadt umher, mager, grau, mit trostlosem Blick und mit eine Baskenmütze auf dem Kopf. Er gibt billige nachhilfstunden, leiht Geld vom Kollegen, sogar von seinem Vorgesetzten, dem freundlichen, verständnisvollen Prälaten Serge. Denn er hat dauernd Mangel an Geld weil er eine Neigung zum Trinken hat und gerne an Spielautomaten spielt.
Nachts schläft er bei Bekannten.
Geld braucht er auch um sich dann und wann mit seiner Frau zu treffen.
Zu Hause trägt Käte das Gepräge des Schmerzes auf dem Gesicht. Früher hat sie auch getrunken, jetzt kämpft sie dapfer gegen die Armut.
Sie hätte eine Zwillinge aber sie sind von Armut gestorben: von Läusen gestochen.
Zur Kommunion geht sie nicht mehr. Sie hat einen Hass auf die Priester die in ihren grossen Hausern.
Jeden Nacht weint sie um Fred, weil die Armut ihn Krank gemacht hat und weil sie vielleicht wieder schwanger ist und weil die Kinder so ruhig und still sind.
Die Kinder glauben auch das der Vater krank ist.
Das ganze Elend tritt im nächtligen Gespräch zwischen Fred und Käte auf ihrem billigen Hotelzimmer noch einmal klar zutage.
Fred sehnt sich nach Hause zurück: mit Kate hat er sich nicht langweilt.
So wie er war, will sie ihn jedoch nicht wieder haben. Fred ist weggegangen um zu träumen. Und sie findet es besser um zu trennen. Sie wird auch nicht mehr zu ihm kommen weil sie nicht ein Hore ist.
In derselben Nacht spricht Käte aber auch von ihrer Liebe zu ihm, und seitdem er das weiss, dass sie ihn noch liebt, ist ihm ganz anders, viel besser zumute.
Fred geht zur arbeit, wird um Serge gerufen.Er soll für Serge einen besorgung machen. Auf der Strasse sieht er Käte und erkennt: “Mit ihr verband mich etwas, was Menschen mehr verbindet als miteinander schlafen: es hatte eine Zeit gegeben in der wir zusammen gebetet hatten” und er sagt: “Ich muss zu Hause gehen.
Titelerklärung: Käte, die Frau, hört im Radio den Sang eines Negers: “and he never said a wort”- und er sagte kein einiges Wort.
Meinung
Das Buch gibt es ein traurig Gefuhl; man kann sehen dass die Personen einander lieben und glücklig können sein aber durch die Armut geht es nicht mehr.
Es ist interessant um zu sehen dass das Perspektive ändert. In das eine Kapitel erklärt Fred die Handlung und in das andere Kapitel erklärt Käte.
So kann man die Gefuhlens von beiter Hauptpersonen begreifen.
Ich denke das man ein gute Film von das Buch machen können, ich muss denken an die Franzosische Filme worin sie die depressive Gemütsverfassunge gut können wiedergeben.
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