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ff n studiebreak
Meiden, laser je binnenste schaamlippen lekker weg joh. Want je vriendje wil een playboypoesje.
Inhalt
Von einem Spaziergang an eienem Spätherbstnachtmittag zurückgekehrt, sitzt ein alter Mann in der Dämmerung trämend in seinem Lehnstuhl. Allmählich wird es dunkel, endlich fällt ein Mondstrahl durch die Schreiben auf die Gemäle an die Wand, und wie der helle Streifen langsam weiterrückt, folgt ihm unwillkurlich „Elisabeth!“ sagt der Alte leise. Und als er das gesagt hat, war die Zeit verwandelt. Er war in seiner Jugend.
So fängt die Ramenerzälung an und mit den letzten Worten führt uns der Dichter in die Vergangenheit zurück, in die Jungend des zehnjärigen Reinhard und der fünfjärigen Elisabeth, die als kleine Kinder zusammen spielen, wobei der Jongen das Mädchen Märchen und Geschichten erzält, die er später aufschriebt. Nach sieben Jahren färt Reinard zu weitern Ausbildung in der Stadt. Am Tage vor dem Abschied streifn die beide durch den Wald auf der Suche nach Erdbeeren, die sie nicht finden. Reinard habt aber etwas anderes gefunden, was Storm uns im Gedicht „hier an der Bergeshalde“ erkennen lässt. Er findet die Waldeskönigin : Elisabeth ist nicht länger sein Schützling, sondern „der Ausruck für alles Liebliches und Wunderbare seines aufgehenden Lebens“.
Am darauffolgenden Weihnackerfest begangen wir Reinard als Studenten mit seinen Kommilitonen im Ratskellerder Stadt. In einem Winkel sitzt ein „Zitchemädchen mit seiner zigeunerhaften Zügen“. Er trinkt auf ihren „schönen, südhaften Augen“ und sie singt mit tiefer leidenschaftlciher Stimme ihr Lied. Ein Lied, das auf ergeifende Weise die Vergängenheit des Lebens und Glück zum Ausdruck bringt und schon auf dem Ende der Idylle zwischen Reinard und Elisabeth vordeutet. Auf seinem Zimmer finded Reinard ein grosses Weihnachtspaket mit seinem Brief der Elisabeth. Der Hänfling, den er ihr geschengt hat, ist gestroben. Manchmal kommt sein alter Freund Erich bei ihr auf Besuch und zeichnet sie in schwarzer Kreide. Reinhard schickt ihr aber keine Märchen. Ein unerbitteliches Heimweh überfallt ihn. Leise spricht er zu sich zelbest die Worte der Liedes.
„Er wäre fast verirret
Und wusste nicht hinaus ;
Da stand das Kind am Wege
Und winkte ihm nach Haus !“
Ihm ist sehr ernst zumute, die Vorfälle des Tages haben ihn tief beeindruckt. Zu Ostern reist er in die Heimat ; es ist, als ob estwas Fremdes zwischen die Geliebten getreten ist. ; Erich hat der Elisabeth eien Goldfinken geschenkt und ihr damit den toten Hänfingt ersetzt. Diese indrekte Anspielung erklärt eigentlich alles.
Es macht Reinard irre an dem geeliebten Mädchen, so dass er zögert mit dem Antrag, den er ihr machen möchte, und ihn bis auf ein Wiedersehen nach zwei Jahren verschiebt.
Fast zwei Jahre nachther erfärt er, dass Erich mit Hilfe von Elisabeths Mutter zugegriffen und sich das Jawort von Elisabeth geholt hat.
Wieder vergehen Jahre. Am Immensee, wo Erich mit seiner Frau Elisabeth lebt, weil Reinard Längere Zeit als deren Gast und ordent den Schatz von Volksliedern, die er die Jahre hindurch gesammelt hat. Eines Abend trägt Reinard aus den Liedern vor, singt auch eins, zusammen mit Elisabeth: „Ich stand auf hohen Bergen....“
Bischeist da Glück der Abendistille ungetrübt, da zieht Reinard ein neuse Blatt heraus und liest:
„Meine Mutter hat’s gewollt
Den andern ich nehmen sollt“.
Dieses lied bildet den Kern der ganzen Erzählung. Elisabeth verschwindet im Garten, Reiand geht an den nähe See hinab. Auf dem See schiemmt eine weisse Wasserlilie einsam zwichen grossen blanken Blättern. Er schwimmt in der Richtung der Wasserrose, ohne sie zunächtst zu erreichen. Eindlich fühlt er sich im Netze ihrer Stengel verstrickt. Ihm wird unheimlich zumute und er wandet sich wieder dem Ufer zu. Auf Ericks Frage, wo er so spät in die Nacht gewessen sei, antwortet er: Ich habe Sie früher einmal gekannt, es ist aber shon lange her“.
Am folgenden Nachtmittag machen Reinhard und Elisabeth einen Sptaziergang. „Elisabeth“, sagt Reinard, „Hinter jenen blauen Bergen lieft unsere Jugend. Wo ist sie geblieben ?“
„und diese blasse Hand verriet ihm, was ihr Antliz ihm verschwiegen hatte. Er sah auf ihr jenen feinen Zug geheimen die nachts auf kranken Herzen liegen“.
Vor dem Hause steht ein Zugeunermädchen mit verstöten schönen Zügen. Das alte Lied aus Ratskeller kommt ihm wieder in den Sinn:
„Streben, ach streben
soll ich allein“.
Den folgenden Morgen nmmt Reinard auf ewig Abschied.
Der Alte träumt in seinem Lehnstuhk fort: „auf dem letzten Gewässer, so fern, dass die Augen des Alten sie Kaum erreichten, schwamm einsam eine weisse Wasserlilie“.
Theodor Storm 1817 – 1888
Er stellt die wirklichtkeit poëtisch und stimmingsgevol vor. Veranderinge Theodor Storm ist der Grosse Licher seiner Zeit und Scheild aüfbest fersinge. Er schreibte Novellen und Gedichte. Er kommt aus Schleswig Hollstein und hat dieses Land und seine Vaterstadt Hussan sehr geliebt.
Die stimmung in Immensee ist etwas wehmuttig: die personen in Immensee schoven auf glückliche zeiten ihres Lebens zurück. Immensee ist ein Ramenerzälung.
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