Ann Ladiges

1978

96

Duits

6.4 / 10
Titel: Hau ab, du Flasche!
Schriftsteller: Ann Ladiges

Hauptpersonen:
Roland: der abhängig ist vom Alkohol
Renate Menzinger: Mutter von Roland
Karl-Heinz Geigner: Vater von Roland Buddi: Kommt in der 7e Klasse bij Roland zu sitzen, er trinkt viel mit Roland und kommen zusammen in die Problemen.
Elisabeth Kuhn: Kommt in der 9e Klasse bei Roland, sie kommt aus Munchen, ihre Eltern sind geschieden und Roland wird verliebt auf Ihr, sie werden sehr guten Freunden.


Zusammenfassung:
Das Buch fängt an als Roland (der Hauptpersoon) 17 Jahre ist.
Im ersten Kapitel fängt es mit der Tod von die Alte Marecke. Eine Frau die im unterem stockwerk wohnt wo auch Roland mit seinem Eltern wohnt.
Die Frau Marecke is gestorben an Alcoholvergiftigung. Roland ist sehr angetan und sieht zich zurück. Er hat eigentlich ein termin für ein Bewerbungsgespräch, er geht aber nach einer Baustelle, da angekommen nimmt er schnell eine flasche Whisky.
Jetz kapiert mann gleich das Roland ein Alkoholiker is.

Im zweiter Kapitel beginnt die Geschichte als Roland 7 Jahre ist. Die Eltern geben eine Party bei ihnen zu Hause. Als Roland oben in seinem Bett ligt, hört er Musik und Gelach. Nachts wird er wach von durst, er geht nach unten und sieht im Wohnzimmer halbvolle Gläser stehen. Roland trinkt vershiedene gläser lehr.
Als seinen Eltern nach unten kommen liegt er betrunken auf den Fussbodem. Sein Vater ist sehr böse, seine Muter aber nicht.

Als Roland 13 Jahre ist kommt Buddi bei ihm in die Schule. Buddi ist sofort Populair, Roland will auch anschluss sugen. Buddi trinkt schon Alcohol, Roland erzählt ihm das er auch manchmal etwas trinkt. Buddi fragt Roland eine flasche Whisky bei ihm nach Hause zu bringen. Das macht Roland durch eine flasche beim Likörgeschäft zu klauen. Dann geht er nach Buddi und trinken zu sammen die flasche leer. Sie sahen Häftchen an und hörten Platten. Als Roland gehen musste gab Buddi ihm Pfefferminzdrops, weil sonsst stank er aus den Mund nach Alcohol.

Sie machten dies öfter, aber in der Schule ging es dadurch slegter. Er war morgens immer schon nach der ersten Stunden müde. Dann ging er ims klo und trank ein schluck Alcohol um sich wieder gut zu fühlen. Er wurde immer frecher und machte seine Hausafgeban fast nie. Buddi und Roland Schwänzten auch öfter die Schule. Als sie einmal zu sammen auf eine Baustelle Zementsäcke nach unten fallen liessen, kamen zwei Polizisten die Treppe hinauf und namen die beiden mit zum Revier. Die Eltern wurden benachtrichtet und hörten auch das er trunk. Sein Vater schlug ihm zu hausen und rief “Dir treib ich das saufen aus”. Nach dem Vorfall wurde Buddi auf ein Internaat geschikt, Roland bekam vier Wochen Stubenarrest und kein Taschengeld.
Seine Mutter hatte mitleid mit ihm und steckte ihm 10 Mark zu, wo er sofort wieder Alkohol von Kaufte. So ging es immer wieder, stiehlen und saufen. Da er schlecht einschlafen konnte, bekamm er die Beruhingungstabletten von seiner Mutter, auch hier wurde er abhänging von.

Im 9e Schuljahr kam Elisabeth Kühn in die Klasse. Er find ihr sehr net, aber last es nicht merken. Als Elisabeth und ein paar anderen aus die Klasse zur einer disco gehen, geht Roland auch. Da bemerkt Elisabeth das Roland ein Alkoholiker ist.
Elisabeth entschliesst Roland zu hilfen mit die Hausaufgaben und von das ein kommt das ander und sie werden ein Paar. Da Roland immer öfter bei Elisabeth ist, kan er auch besser vom Alcohol abbleiben. Roland wird godseidank nach die letzte Klasse versezt. Das muss also gefeiert werden sagt der Vater. Sie gingen in einer Kneipe und tranken Bier und Likör. Der Vater war sehr betrunken, Roland aber nicht deshalb trank er später auf sein Zimmer eine kleine Flasche Cognac.

Eines tages traf er Harald. Harald bietet Roland 12 flaschen Whisky an zum handel vor 100 DM. Roland hat nicht genug Geld dabei, Harald leiht ihm 50 DM.

Roland kan leider die flaschen nicht verkaufen, seine schulden bei Harald werden immer grösser. Auch trinkt Roland alle flaschen selber leer, da er sich dadurch wieder besser fühlt.

Roland wird eingeladen zum Geburtstagfest von Elisabeth, aber hat leider noch kein Geschenk. Die Mutter gibt ihm 10 DM für ein schönes Geschenk, er kaufte leider wieder Alcohol von.
Als er zur spät bei Elisabeth ankam war er wieder betrunken, Elisabeth war böse und er rannte stolpernd die Treppe hinunter und began irgendwo anders wider weiter zu trinken. Da waren auch einige Lehrer. Der Thiele brang ihm später stumbedtrunken nach Hause und fragte nochmal ob er nicht bei einer Suchtberatungsstelle war.
Der näschste Tag konnte er sich nichts mehr erinneren. Eines Tages stand Harald für seinem Haus mit zwei anderen Typen. Sie wollten geld haben. Deshald stiehlte Ronald den Briljantring seiner Mutter. Er verkaufte der Ring in ein Leihhaus und konnte mit das Geld seine Schulden ablösen. Er bekommte auch ein Pfandschein.
Die Typen nahmen das Geld und Harald mit, Roland had sie nie wieder gesehen.

Als sein Vater den Pfandschein entdeckte setzte er Roland das Haus aus. Roland geht zur Baustelle und fingt an aus seiner versteckte Whiskyflaschen zu trinken, er fällt zusammen. Später findet ein Polizist ihm. Er wird ins Krankenhaus abgeführt und hört das er ein trinkproblem hat und das er eine Leberkwal hat.
Seine Eltern nimmen Ihn wieder mit nach Hause und reden nicht mehr über der Briljantring. Sie versuchen ein Therapieplatz in einem Heim für ihm zu bekommen.
Elisabeth kommt Ihm besuchen und fragt wie es geht, Roland hat schon 6 wochen nicht getrunken. Er sagt ihr das er nicht mehr zur Schule möchte aber lieber einer Lehrstelle bei einem Fotagrafen bekommen wil.
Sie unterstutz ihm sehr dabei.

Eines Tages ging Roland spazieren und traf der Thiele. Er war ziemlich in Druck, weil seine Tochter mit fieber ins Bett lag und er bis zum Abend ein Manuskript fertig haben musste. Roland ging mit ihm nach Hause und er erzählte ihm alles. Gegen Abends ging es schlechter mit Mirjam, das Manuskript musste bis 20 Uhr im Richtungbriefkasten nach München sein. Roland versprach das er es machen sollte.
Leider traf er dem Buddi der einige Tagen mit Ferien war.
Sie gingen etwas trinken. In ein geschäft kaufte Buddi noch eine Flasche Klare, sie gingen bei die Marecke langs und trinken zusammen. Bei die Marecke stehen viele Bücher, nach das vierter Glas sank die Marecke auf einmal in Ihren Sessel zusammen.

Roland und Buddi fühlen sich unbekwäm und gehen wieder, sie lassen die Flasche auf den Tisch noch halbvoll da.
Den nächsten morgen hört Roland das die alte Marecke gestorben ist, durch zu viel Alcohol. Er geht zur Baustelle und trinkt seine letzte Flasche leer, weil alle gedanken durch zeinem Kopf gehen.

Eigene meinung:
Das Buch war schwierig am anfang, nach zwei Kapiteln bemerkte ich erst das Roland zuruck blickte auf sein leben. Das leben war für ihm immer schwirig gewesen, weil sein Vater ihm nicht verstand und seine Mutter Ihm zu viel verwönte.

Diese Buch geht über ein Junge der schon auf sehr junger Alter am Alcohol abängig wurde.
Ich denke und hoffe das mir nie so etwas passiert. Denn man verliert alles familie und freunden.

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reacties

 
Also du hast sehr viele Schreibfheler und sehr viele gramatische Fehler aber der Inhalt hat mir gefallen.
door ... (reageren) op 9 december 2010 om 14:44
klasse
door murat (reageren) op 24 december 2011 om 13:39